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Bayless Conley: Verkehrtes Denken ablegen und erneuern

Autor Nachricht
Verfasst am: 02.07. [07:57]
Sturmerprobte
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 31.05.2009
Beiträge: 284
Guten Morgen, ihr Lieben!

Ich bin von einem lieben Forumsmitglied auf diesen Artikel aufmerksam gemacht worden - und nun beschäftigt mich die ganze Zeit Eines:

"Ich denke - also bin ich".

Nie sollte man die Kraft der Gedanken unterschätzen - denn sie können Gutes und auch Schlechtes bewirken.

Jeder Gedanke wirkt in erster Linie in mir selbst - wenn ich diesen dann einem Anderen gegenüber ausspreche, kann das enorme Wirkungen auf diesen haben - und zwar in JEDEM Sinne.

So sollte jeder Gedanke geprüft werden, ob er denn von Gott ist, was er in einem wirkt und was er beim Anderen bewirkt.

Wenn ich selber über mich denke "ich bin nichts wert", dann lebe ich diese Einstellung auch nach außen - aber ich lebe damit eine Lüge, denn ich bin so wertvoll, dass Jesus sein eigenes Leben für mich gab, damit ich LEBE!

Sage ich einem anderen "Du bist dumm", so kann das verheerende Folgen haben für diesen Menschen, denn dieser Mensch könnte es glauben und in sein eigenes Denken mit hineinnehmen und fortan leben "ich bin dumm"!

Wieviel mehr Macht hat das unbedachte Aussprechen eines Gedanken, wenn es von einem Christen zu einem Nicht - Christen geschieht?!

(Ein Nicht - Christ legt jedes gesprochene Wort eines Christen auf die "Goldwaage" - habe ich damals so gemacht!)

Fazit: Ich sollte lernen, meine Gedanken zu prüfen und vor Allem, nicht alles auszusprechen, was mir gerade so in den Sinn kommt - ich sollte mir bewußt sein, wieviel Macht in den Gedanken steckt und achtsam damit umgehen.

Ich kann Gott nur bitten, mich hierin zu unterstützen und zu lehren....

LG
Sturmerprobte




Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.
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Verfasst am: 02.08. [08:51]
Drea22
Foren-Junior
Dabei seit: 16.02.2008
Beiträge: 1599
Ja, es gibt in Korinther eine Stelle .
Momentmal 2 Korinther 10, 4 un 5

Denn die Waffen unserer Ritterschaft sind nicht fleischlich, sondern mächtig vor Gott, zu zerstören die Befestungen,
5 damit wir zerstören die Anschläge und alle Höhe, die sich erhebet wider die Erkenntnis Gottes und nehmen gefangen alle Vernunft unter den Gehorsam Christi

und das geschieht wir dürfen es so sagen

was hat jesus gemacht ? als er in der Wüste vom Feind angegriffen wurde ?

Mit dem Wort widerstanden ,, und da hast du recht man muss aufpassen . auch wörter haben macht

gottes segen dir und liebe grüße drea




Glaube.com.Chatleitung . Fürbitteteam
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Verfasst am: 02.08. [10:42]
Baerbel
Foren-Junior
Dabei seit: 24.08.2008
Beiträge: 2308
Übrigens:

B.C. kommt im Oktober nach Europa, auch nach Deutschland und in die Schweiz.
Freu mich - Geh hin !!!!!!!! smiley_emoticons_hurra2.gif smiley_emoticons_hurra2.gif

Ja, Gedanken und Worte haben eine GROSSE MACHT.

lG
Bärbel

Es ist n i e zu spät, Neues zu wagen.
Sorry, der Hund heißt Bacci, Bärbel bin ich
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Verfasst am: 30.04. [09:17]
Reim41
Foren-Junior
Dabei seit: 19.03.2009
Beiträge: 381
Sturmerprobte schrieb:

Guten Morgen, ihr Lieben!

So sollte jeder Gedanke geprüft werden, ob er denn von Gott ist, was er in einem wirkt und was er beim Anderen bewirkt.

Meine Frage: Hast du das beim Verfassen dieses Threads auch getan?, und dann ist folgendes dabei herausgekommen:

Wenn ich selber über mich denke "ich bin nichts wert", dann lebe ich diese Einstellung auch nach außen - aber ich lebe damit eine Lüge, denn ich bin so wertvoll, dass Jesus sein eigenes Leben für mich gab, damit ich LEBE!

LG
Sturmerprobte



Herr Jesus aber sagt:
"So auch ihr! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren."
Luk. 17,10

Ist das nicht wahrhaftiger, als das was du denkst?

Gruß Reim41




quia te amo
Profil
Verfasst am: 30.04. [09:40]
Sturmerprobte
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 31.05.2009
Beiträge: 284
Lieber Reim41!

Schön, dass Du diesen Thread noch einmal hervorgeholt hast, passt er doch im Grunde zu allen Deinen eigenen Threads.

Nämlich: Habt Acht auf eure Gedanken und prüft, ob sie aus Gott sind und was sie bewirken.

Das Beispiel mit dem „wertlos“ war nur als Veranschaulichung gedacht, zum besseren Verständnis.

„Wertlos“ und „unnütz“ meinen zwei verschiedene Eigenschaften:

Wertlos – ohne WERT
Nutzlos – ohne NUTZEN.

Mal ein Beispiel:

Du hast einen 60er Rolls Royce vor der Türe stehen, der sehr wertvoll ist (vielleicht noch 50.000 EURO an Wert hat), da Du aber den Motor ausgebaut und verschrottet hast, ist Dein Rolls Royce ohne Nutzen (denn fahren kann man ihn nicht mehr).

Ich hoffe, Du hast mein damaliges Anliegen nun besser verstanden?!

LG
Sturmerprobte


Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.
Profil
Verfasst am: 07.05. [13:43]
gelica
Foren-Junior
Dabei seit: 12.07.2009
Beiträge: 1259
Hallo Sturmerprobte,

ja, es ist schön, daß dieser "alte" Threat wieder herausgeholt wurde.

Das ist ein Thema, das mich schon oft beschäftigt hat.
Denn ich denke sehr wohl, daß unsere Worte wichtig sind und Kraft haben.

Das Wort, das in uns gepflanzt ist, hat Kraft - dieses Wort (weiß leider nicht mehr, wo es in der Bibel steht) hat einmal sehr zu mir gesprochen.

Zum Einen, weil das "Wort", das in uns gepflanzt ist, gleichzeitig Jesus ist.

Er lebt durch sein Wort in uns - und das hat Kraft.

Aber wenn SEIN Wort Kraft hat, dann haben sicherlich auch andere Worte Kraft - die Kraft kann also negativ und auch positiv sein.

Ich denke da auch an Jak. 1,26:
Wenn jemand meint, der diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern betrügt sein Herz, so ist sein Gottesdienst nichtig.

Oder auch 1. Petr. 3,10
Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, daß sie nichts Böses rede...

Und Jesus in Matth. 12,36
...daß die Menschen Rechenschaft ablegen müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.

Ja, wie Jakobus sagt: Die Zunge ist ein kleines Glied und richtet großen Schaden an: sie befleckt den ganzen Leib und zündet die ganze Welt an...

Wie oft hab ich schon Dinge ausgesprochen, die mir hinterher unendlich leid getan haben...
Wie oft hab ich mich schon unendlich geschämt wegen Dingen, die besser nicht gesagt worden wären...

Mit der Zunge wird wahrscheinlich täglich ein größerer Schaden angerichtet, als es durch irgendwelche anderen Dinge der Fall ist.

Und das, was ich ausspreche, ist vorher auch in meinen Gedanken - dort ist also die Wurzel des Übels zu finden.

Ich denke, unsere Gedankenwelt ist regelrecht ein Kriegsschauplatz - hier greift uns Satan auch zuallererst an, wenn er uns fertigmachen will oder wenn er sonstwie Schaden nrichten will.

lg, gelica

gelica
Profil
Verfasst am: 07.05. [13:45]
gelica
Foren-Junior
Dabei seit: 12.07.2009
Beiträge: 1259
Jetzt hab ich grad wieder die Stelle gefunden, wo es heißt, daß das Wort, das in uns gepflanzt ist, Kraft hat.

Es steht in Jak. 1,21.

Kapitel 3 ist auch sehr lesenswert - es beschreibt die Macht der Zunge...

lg,gelica

gelica
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Verfasst am: 07.05. [14:54]
Läufer
Foren-Junior
Dabei seit: 19.12.2004
Beiträge: 1027
Hallo alle!

Also zum Eingangspost empfehle ich Sprüche 2 - 4. Da steht viel zu diesem Thema.

Dieses "Ich denke - also bin ich" kommt ja aus der Welt, um damit die von der Finsternis gewünschte Autonomie zu unterstreichen. Wir sind nicht, weil wir denken, sondern weil Jesus ist. Nur deshalb. Auf dem Tempel in Jerusalem stand "Erkenne Gott". Völlig andere Richtung.

Und natürlich haben wir über Sieg und Niederlage mehr in der Hand, als gemeinhin noch angenommen wird. Die Gedanken, also Haltung und Gesinnung, die aus unseren Herzen kommen, bestimmen im wesentlichen unseren Alltag. An diesen Punkten knüpft BC an.

Diese Sache mit dem unnützen Knecht bezieht sich auf das Wirken für Jesus. Die Taten, die wirklich etwas bewirken, kommen aus seinem Geist und wir können uns nur als seine Handschuhe hingeben. Tu ich etwas aus mir heraus, ist es seelisch und somit wertlos.

Jesus möchte uns mit dieser seiner Aussage vor Einbildung und Hochmut bewahren. Ich behaupte mal, das hatten seine Leute damals schon verstanden (theoretisch).

Mit herzlichsten Segensgrüßen

Läufer

Glaube.com Mitarbeiter, Bereich: Forenmoderation
Die Ehrfurcht ist der Weisheit Anfang. Die Liebe ist der Weisheit Ziel.
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