Im Forum finden Sie viele spannende Themenbereiche rund um den christlichen Glauben.
Wer hat "Die Hütte" gelesen?
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Verfasst am: 25.04. [16:09]
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Kira
Foren-Junior
Dabei seit: 01.02.2006
Beiträge: 1910
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Gerade las ich im Internet eine kritische Rezension von Wolfgang Bühne zu „Die Hütte“. Als Ergänzung zu den Ausführungen von Inyanel kann ich sie nur empfehlen. Per Google ist der Text leicht zu finden. Euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Joh. 16,22
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Verfasst am: 25.04. [17:23]
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Pal
Foren-Junior
Dabei seit: 07.04.2009
Beiträge: 614
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Ja, ich finde es auch überaus wichtig sich so auszutauschen, wie wir es hier tun. Vielen Dank dafür! Meine Begeisterung für das Buch (beim 1.Lesen) ist hier von einigen Mitschreibern ja geteilt worden. Aber ich finde es sehr wichtig, und auch sehr lehrreich, die Sache mal mit einer kritischen Brille zu betrachten. Und dann vor allen Dingen: Was macht das Buch so schmackhaft, das es so vielen Christen dermaßen lecker, wie Honigseim, runter geht? Auf was für einer "Welle der gutgemeinten Gottgemeinschaft" schwimmen wir doch so gerne! - Aber "Welle um jeden Preis"? - Ist da möglicherweise ein "fauler Zauber"? Um gerade dann den Hacken zu finden, ist für mich sehr interessant. Deshalb bin ich dankbar für Leute, wie Inyanel, die das Ganze wirklich einmal 3 mal durchackern, um dann wirklich Fakten auf den Tisch legen zu können. Und nicht einfach schreiben: "Alles Böse! Ab in den Mülleimer!" Nun ja, ich lese das Buch jetzt zum 2.Mal und werde dabei etwas "Unterricht nehmen". Vielleicht lerne ich ja etwas wichtiges? - |
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Verfasst am: 01.09. [14:37]
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stevenrw59
Foren-Junior
Dabei seit: 21.02.2008
Beiträge: 666
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Hallo Inyanel, nach Deiner harschen Kritik an meinem "Blabla" im anderen Thread möchte ich Dir hier an richtiger Stelle Antwort geben: Das Buch hab ich einmal gelesen und werde es auch nicht nochmal lesen. Warum? Weil es mir persönlich für mein Gottesbild nichts (mehr) gebracht hat! Ich habe aber von christusfernen Menschen gehört, dass sie fragend wurden, weil das seltsame Bild vom alten Mann mit weißem Rauschebart in Frage gestellt wurde. Oder das Bild vom leiblichen Vater, der immer ungerecht und hart war. Beim Lesen des Buches hab ich mir selbst die Frage gestellt, warum sich jeder Mensch ein Bild von der unsichtbaren Welt machen will. Jeder will möglichst viel begreifen, aber hier wird einfach mal alles über den Haufen geworfen. Und das war nach dem Lesen des Buches meine Quintessenz: Gott, Jesus und der heilige Geist begegnen Menschen in Not in der Form, in der sie es brauchen. Und ich konnte mich lebhaft daran erinnern, dass Gott auch mein Gottesbild einmal umkrempeln musste, damit ER mich erreichen kann. Gruß Stevenrw59 |
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Verfasst am: 01.09. [17:35]
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Inyanel
Foren-Junior
Dabei seit: 28.02.2010
Beiträge: 988
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Hey, stevenrw59, das ist aber nun ein ganz anderer stevenrw59, der mir hier nun begegnet...sorry. stevenrw59 schrieb: Das Buch hab ich einmal gelesen und werde es auch nicht nochmal lesen. Warum? Weil es mir persönlich für mein Gottesbild nichts (mehr) gebracht hat! Das kann ich gut nachvollziehen stevenrw59 schrieb: Ich habe aber von christusfernen Menschen gehört, dass sie fragend wurden, weil das seltsame Bild vom alten Mann mit weißem Rauschebart in Frage gestellt wurde. Oder das Bild vom leiblichen Vater, der immer ungerecht und hart war. Ich weiss, dem kann ich auch nicht widersprechen; denn wenn dieses Buch überhaupt einen Sinn ergibt, dass sie sich vielleicht mal wieder die Bibel greifen und sich Gedanken über ihren Glauben machen. Gleichzeitig müssen wir uns fragen, woher kommt denn dieses "Alter-Mann-Rauschebart-Bild" und wieso wird ER immer als ungerecht und hart empfunden. Und liegt nicht gerade da unsere Aufgabe darin aufzuklären. stevenrw59 schrieb: Beim Lesen des Buches hab ich mir selbst die Frage gestellt, warum sich jeder Mensch ein Bild von der unsichtbaren Welt machen will. Jeder will möglichst viel begreifen, aber hier wird einfach mal alles über den Haufen geworfen. Weil ich glaube, dass die Menschen ein großes Bedrüfnis danach haben, die 3 großen Fragen "Woher kommen wir?", "Was machen wir hier ?" und "Wohin gehen wir?" beantwortet haben möchten. Ich kann die Menschen diesbezgl. schon verstehen... stevenrw59 schrieb: Und ich konnte mich lebhaft daran erinnern, dass Gott auch mein Gottesbild einmal umkrempeln musste, damit ER mich erreichen kann. Meinst Du, das war bei mir anders...? Ich bin ja selbst immer noch dabei - was für ein verkorkstes Vaterbild habe ich. Lese gerade "Mein liebes Kind" von Colin Urquhadt und das aus guten Grund, weil das Bild, dass ich vom Vater habe, noch immer verzerrt ist. Lieber stevenrw59, vergib mir bitte, wenn ich Dir verbal in dem anderen Thread "zwischen die Rippen" getreten habe. So, ich zugeben muss, dass ich bei dem Thema "Die Hütte" leicht emotional werde und mich sehr leicht beginne, darüber zu ereifern. Verzeih es mir bitte. Ansonsten, mein Gutster, mag ich Deine Beiträge eigentlich sehr gerne lesen. Sei behütet und gesegnet. Mit ganz lieben Grüssen - Inyanel [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 01.09.2010 um 17:36.] "Nähme ich die Flügel der Morgenröte oder wohnte am äußersten Meer,
würde deine Hand mich auch dort führen und dein starker Arm mich halten." |
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Verfasst am: 01.09. [20:47]
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Pal
Foren-Junior
Dabei seit: 07.04.2009
Beiträge: 614
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Mittlerweile bin ich zum einem entschiedenen "Hüttengegner" geworden! Der "Zauber des Buches" ist nämlich, für mich jetzt klar erkennbar, tatsächlich ein "böser Zauber"! Danke, für eure Warnungen hier! |
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Verfasst am: 02.09. [01:06]
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Bücherwurm1
Foren-Junior
Dabei seit: 15.05.2010
Beiträge: 84
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Hallo, ich als Buecherwurm habe auch "Die Huette" gelesen und wie man hier schon sehen kann im Forum gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Buch. Unser Pastor hat von diesem Buch abgeraten und eine ausfuehrliche Begruendung dazu geschrieben, das Buch hat mich dann neugierig gemacht! Mir persoenlich geht es so, das es mir hilft, Gott mit anderen Augen zu sehen, eben als meinen Vater, der mich liebt und der mich heilen will. Es hat einige Punkte in mir neu beruehrt, wobei ich auch verstehen kann, das man es mit durchaus kritischen Augen lesen kann. Ein Buch, das umstritten ist und viele Freunde aber auch Gegner hat! Liebe Gruesse vom Buecherwurm |
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Verfasst am: 02.09. [10:02]
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chestnut
Foren-Junior
Dabei seit: 24.07.2005
Beiträge: 83
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Ich habe das Buch 2x gelesen, dabei habe ich es Roman verstanden, nicht als theologisches Werk, das man auseinandernehmen und bewerten soll/kann. Beim Lesen dieses Buches ist es mir wie Bücherwurm gegangen, einige Sachen haben mich berührt, da ich auch Erlebnisse in meinem Leben hab, die man traumatisch einstufen kann. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum es mich berührt hat. Gott sind meine tragischten Erlebnisse nicht egal, er möchte Heilung schenken. Einiges später habe ich im Internet eine negative Kritik zu diesem Buch gelesen. Beim Lesen dieser Kritik sind mir aber die Haare zu Berge gestanden! Da sind "Sachen" in das Buch hineingedeutet worden, die ich wirklich nicht bejahen kann... Trotzdem: Ich teile eure Gedanken, dass dieses Buch zum Widerspruch anregen kann. Aber so krass verurteilen wie gewisse Leute (herausgegebene Kritiken) dies tun, würde ich es nicht. Es ist und bleibt ein Roman und kein theologisches Werk. |
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