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Prophet Daniel beschreibt Weltgeschichte - Jesus weist auf Prophet Daniel hin in Hinsicht Ende der Welt
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Verfasst am: 08.06. [13:10]
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Läufer
Foren-Junior
Dabei seit: 19.12.2004
Beiträge: 1027
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Hallo Christian! Naja, Du hast mir geantwortet und was Du meinst, habe ich wohl verstanden. Eines ändert sich an meiner Meinung dennoch nicht: Du wirst mit diesem Suchen nicht glücklich werden. Bezogen auf Joh. 14,8-9 kann ich Dir nur empfehlen, dass Du Dich dann auf die Briefe konzentrierst und Gottes Herz suchst. Mit den prophetischen Reden wirst Du nicht weit kommen. Natürlich sind diese nicht auszuschließen und sollen uns auch Weisheit geben aber Beziehungspflege geht anders. Nur so als Tipp Mit herzlichsten Segensgrüßen Läufer Glaube.com Mitarbeiter, Bereich: Forenmoderation
Die Ehrfurcht ist der Weisheit Anfang. Die Liebe ist der Weisheit Ziel. |
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Verfasst am: 09.06. [02:01]
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ChristianKiesl
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 63
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Läufer schrieb: Hallo Christian! Naja, Du hast mir geantwortet und was Du meinst, habe ich wohl verstanden. Eines ändert sich an meiner Meinung dennoch nicht: Du wirst mit diesem Suchen nicht glücklich werden. Bezogen auf Joh. 14,8-9 kann ich Dir nur empfehlen, dass Du Dich dann auf die Briefe konzentrierst und Gottes Herz suchst. Mit den prophetischen Reden wirst Du nicht weit kommen. Natürlich sind diese nicht auszuschließen und sollen uns auch Weisheit geben aber Beziehungspflege geht anders. Nur so als Tipp Mit herzlichsten Segensgrüßen Läufer Hallo! Die Prophezeiungen sind doch schon seit tausenden Jahren festgeschrieben. Sie sind nicht von mir, sondern von unserem Vater im Himmel. Ich glaube, ich erkenne sie. Mt 25,22 Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Mt 25,23 Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Mt 25,24 Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; Mt 25,25 weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Mt 25,26 Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Mt 25,27 Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Mt 25,28 Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Mt 25,29 Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Ich glaube, Jesus sagt mir hier, ich soll die Erkenntnis nicht verstecken und nicht davor Angst haben, weil ich dadurch ausgestoßen, verspottet oder ausgelacht werden könnte, sie mitzuteilen. Ich glaube, dass die Welt dem Ende zugeht, die Prophezeiungen der Bibel zeigen mir dass. Wenn mich einer fragen würde, ob ich mich nicht irren kann, dann würde ich deutlich sagen, nein. Ich bin mir aufgrund der Prophezeiungen der Bibel sicher, dass die Welt dem Ende zugeht und es viele die heute leben noch die grosse Drangsal miterleben werden. Christian |
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Verfasst am: 09.06. [02:41]
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Stefan J.
Foren-Junior
Dabei seit: 13.01.2009
Beiträge: 1065
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Hallo Christian, und wie vereinbarst du deine Prophetie mit den Worten von Jesus? Jesus gab ihnen zur Antwort: »Es steht euch nicht zu, Zeitspannen und Zeitpunkte zu kennen, die der Vater festgelegt hat und über die er allein entscheidet Apg. 1,7 (NGÜ) fragende Grüße??????? Wer mit Gott lebt, kennt auch Schwierigkeiten, doch das steht fest: in keiner Schwierigkeit ist er allein. Wer mit Gott lebt, kennt auch Angst und Sorge, doch das steht fest: er wird nicht einsam sein (Text und Melodie: Peter Strauch 1978)
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Verfasst am: 10.06. [03:19]
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ChristianKiesl
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 63
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Stefan J. schrieb: Hallo Christian, und wie vereinbarst du deine Prophetie mit den Worten von Jesus? Jesus gab ihnen zur Antwort: »Es steht euch nicht zu, Zeitspannen und Zeitpunkte zu kennen, die der Vater festgelegt hat und über die er allein entscheidet Apg. 1,7 (NGÜ) fragende Grüße??????? Hallo! Ich erkenne ja nicht die Zeitpunkte (wie der Mayakalender es beschreibt) und die Zeitspanne wielange es genau noch dauern wird, bis das Ende der Welt da ist. Ich kann keine einzige Zahl angeben, wann dies geschehen wird, dass weiß nur unser Vater im Himmel. Ich glaube aufgrund der Prophezeiungen, dass viele Menschen, die heute leben, noch die grosse Drangsal miterleben werden. Ich glaube, aufgrund der Prophezeiungen der Bibel, dass es nicht mehr so lange dauern kann, bis Jesus kommt. Joh 16,13 Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. In den Danielprophezeiungen, auf die Jesus im Evangelium hinweist, wenn er über die Endzeit spricht, steht drinnen, dass die Worte zum Zeitpunkt des Endes erkannt werden können, weil sie verschlossen bleiben bis zur Zeit des Endes. Jetzt stellt sich die Frage: Ist die Zeit des Endes in der heutigen Zeit? Ich glaube, aufgrund der Prophezeiungen der Bibel, ja. 8 Ich hörte es, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: Mein Herr, was wird das letzte von all dem sein? 9 Er erwiderte: Geh, Daniel! Diese Worte bleiben verschlossen und versiegelt bis zur Zeit des Endes. 10 Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die ruchlosen Sünder sündigen weiter. Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es. Ich glaube Jesus hat nicht umsonst so eindeutig auf Prophet Daniel hingewiesen. Christian [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.2010 um 03:25.] |
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Verfasst am: 10.06. [08:24]
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swede
Foren-Junior
Dabei seit: 21.05.2010
Beiträge: 13
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Ich denke,ChristianKiesl hat hier in einer sehr fleissigen Recherche und Arbeit,seine Interpretation der Danielgeschichte dargelegt. Bei aller Kritik,sollten wir aber nicht vergessen,daß viele Geschwister auf die erneute Ankunft unseres Herrn Jesus hinfiebern. Ich kann mir gut vorstellen,daß einige auch Trost und Hoffnung aus seinen Zeilen schöpfen. Jeder von uns hat bestimmte Gaben bekommen,auch die der Interpretation. Sie müssen nicht zwangsläufig richtig sein,aber wir sollten sie akzeptieren. Wenn wir Christen uns selbst Maulkörbe auferlegen,dann hat die dunkle Seite schon gewonnen. Lasst uns ringen,lasst uns streiten,aber immer geschlossen. Einigkeit in wesentlichen Dingen,Freiheit in unwesentlichen. Aber beides in Respekt und Liebe. Wir Christen werden sehr genau beobachtet. Nicht nur von der sichtbaren Welt. Swede Dieser Text entspricht meinem Verständnis der Deutschen Rechtschreibreform und ist somit fehlerfrei.
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Verfasst am: 10.06. [08:59]
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hhuber
Foren-Junior
Dabei seit: 02.12.2004
Beiträge: 2426
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Schalom Swede da hast du wohl recht, wir Christen sollten viel mehr Einheit zeigen..Ja wir werden sehr genau beobachtet von Menschen und von der unsichtbaren Welt.. Auch zum Themensteller Christian möchte ich sagen, es ist richtig und wichtig, dass wir Alle die Endzeittexte der Bibel lesen und darüber nach denken... Jesus mahnte uns ja sogar wachsam zu sein... Aber bitte schreibe was du erfasst hat in kürzeren und einfacheren Post.. Es ist echt anstrengen deine Botschaft zu lesen. Danke im Voraus...Hedy @ Mir fällt immer wieder auf; wenn man mit Christen redet zB. Zeichen der Zeit, wird sofort ab geblockt oder gar geschimpft, man sei ein Schwarzmaler... Einen guten Tag wünscht euch Hedy >>Glaube.com Mitarbeiterin
Bereich: Forenmoderation<< Weil der Herr mein Hirte ist; wird mir nichts mangeln Ps, 23.1 Der Herr mein Hirte ist, wird mir nichts mangeln Ps. 23.1 |
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Verfasst am: 10.06. [14:44]
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Stefan J.
Foren-Junior
Dabei seit: 13.01.2009
Beiträge: 1065
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ChristianKiesl schrieb: Ich glaube, Jesus sagt mir hier, ich soll die Erkenntnis nicht verstecken und nicht davor Angst haben, weil ich dadurch ausgestoßen, verspottet oder ausgelacht werden könnte, sie mitzuteilen. Ich glaube, dass die Welt dem Ende zugeht, die Prophezeiungen der Bibel zeigen mir dass. Wenn mich einer fragen würde, ob ich mich nicht irren kann, dann würde ich deutlich sagen, nein. Ich bin mir aufgrund der Prophezeiungen der Bibel sicher, dass die Welt dem Ende zugeht und es viele die heute leben noch die grosse Drangsal miterleben werden. Christian Hallo Christian, darf ich dich an dieser Stelle an deine Worte erinnern?? Du sagst, das du weder Zeitpunkt noch Zeitspanne benennst, hast dies jedoch im Beitrag zuvor konkret getan, indem du sagst, das viele die Drangsalszeit noch miterleben werden, nun damit grenzt du es auf etwa 60 Jahre ein. Ich habe kürzlich gemeinsam mit meiner Tochter eine Ausarbeitung zum Danielbuch hinsichtlich der apokalytischen Aussagen im Bezug auf die Innenausstattung des Magdeburger Doms gemacht. Damals vor vielen hundert Jahren glaubte man bereits an den endzeitlichen Bezug in der damaligen Zeit, der Antichrist wurde dem Papst zugeordnet. So gab es diese Zahlenforscherei bereits in jeder Epoche, wenn Gott es gewollt hätte, wären präzise Zahlen benannt. Das Erkennen der Endzeit ist sicher wichtig und auch ich denke das wir in der letzten Zeit leben, aber es ist nicht heilsentscheidend. Wenn ich heute Abend mit meinem Auto gegen einen Baum fahre, stehe ich möglicherweise sofort vor meinem Schöpfer. Wem nützt es dann, wenn ich Berechungnen für die nächsten 60 Jahre habe. Er wird mir andere Fragen stellen, nach der Frucht und danach ob ich ihn aufgenommen habe, wenn er mir begegnet ist, sei in einem Armen, Obdachlosen, Behinderten, Kindern oder auch einfach nur in meinen Mitmenschen, Arbeitskollegen ..... nur mal so ein paar Gedanken von mir... Wer mit Gott lebt, kennt auch Schwierigkeiten, doch das steht fest: in keiner Schwierigkeit ist er allein. Wer mit Gott lebt, kennt auch Angst und Sorge, doch das steht fest: er wird nicht einsam sein (Text und Melodie: Peter Strauch 1978)
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Verfasst am: 12.06. [02:24]
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ChristianKiesl
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 63
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hhuber schrieb: Schalom Swede da hast du wohl recht, wir Christen sollten viel mehr Einheit zeigen..Ja wir werden sehr genau beobachtet von Menschen und von der unsichtbaren Welt.. Auch zum Themensteller Christian möchte ich sagen, es ist richtig und wichtig, dass wir Alle die Endzeittexte der Bibel lesen und darüber nach denken... Jesus mahnte uns ja sogar wachsam zu sein... Aber bitte schreibe was du erfasst hat in kürzeren und einfacheren Post.. Es ist echt anstrengen deine Botschaft zu lesen. Danke im Voraus...Hedy @ Mir fällt immer wieder auf; wenn man mit Christen redet zB. Zeichen der Zeit, wird sofort ab geblockt oder gar geschimpft, man sei ein Schwarzmaler... Einen guten Tag wünscht euch Hedy Hallo! Ich glaube, dieses Gleichnis von Jesus sagt sehr viel über die heutige Zeit aus: Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen Mt 25,1 Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Mt 25,2 Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Mt 25,3 Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, Mt 25,4 die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Mt 25,5 Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Durch die vielen Weltuntergangsprophezeiungen der letzten 2000 Jahren, die dann nicht eintrafen, sind schon sehr viele müde geworden und schliefen ein. Genauso kommt es mir heute vor. Die Prophezeiungen, die ich erkennen, zeigen eine Reihenfolge und keine Einzelereignisse, so wie ich denke es bei vielen Deutungen so gemacht wird und darum ist es auch bei mir ein längerer Beitrag, aber ich denke bei weitem kürzer, als die die Bücher darüber schreiben. Bei der gesamten Prophezeiung von Daniel passt die Reihenfolge genau: 1. Weltkrieg + Beschreibung der ersten Flugzeuge, die im 1. Weltkrieg eingesetzt wurden und dann der 2. Weltkrieg + Personenbeschreibung von Hitler und dessen Selbstmord und das er das Volk der Heiligen (Juden) vernichtet und dann erfolgt die Rückführung des Volkes Israel und die Eroberung der Klagemauer im Jahr 1967, was dann auch geschah, das hat Jesus Engel Gabriel zugerufen das er Prophet Daniel vor ca. 2500 Jahren diese Vision erklärt, das dies geschehen wird zur Zeit des Endes. 16 …Und über dem Ulai-Kanal hörte ich eine Menschenstimme (ich glaube das ist Jesus, auch weil Jesus im Evangelium auf Prophet Daniel hinweist), die rief: Gabriel, erkläre ihm die Vision! Ein Beispiel für ein Einzelereignis: Offb 6,4 Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der, der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. Das kann man als ersten und zweiten Weltkrieg deuten. Es kann richtig sein. Jeden grösseren Krieg der seit 2000 Jahren stattfand könnte man auf diese Vers deuten. Ich denke, darum gab es auch soviele Weltuntergangsprophezeiungen. Ich glaube, die Offenbarung des Johannes muss man als Ganzes betrachten und nicht was weglassen. Christian [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.2010 um 02:25.] |
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Verfasst am: 12.06. [02:35]
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ChristianKiesl
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 29.07.2009
Beiträge: 63
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Hallo! Ich glaube, die Bibel ist heute so aktuell, als wäre sie für die heutige Zeit geschrieben worden. Dieses Gleichnis von Jesus erkenne ich so, als wäre es für die heutige Zeit: Das Gleichnis vom Festmahl Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf. Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit! Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich! Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei. Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz. Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und N Ö T I G E die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen. Ich glaube Jesus sagt uns hier, dass vielen oder einigen Menschen das erwirtschaften von vergänglichen Dingen das wichtigste im Leben ist. Das trifft besonders heute zu, denke ich. Ich glaube zuerst holt unser Vater im Himmel die Armen und Kranken in den Himmel. Erdbeben in Haiti, China, Thailand, Pakistan, Indonesien in der vorwiegene Arme Menschen starben, 1 Milliarde Menschen hungern (Arme) bereits und es scheint mehr zu werden und AIDS (Kranke) ist in Afrika weit verbreitet und viele sterben daran. Sogar wissenschaftliche Szenarien sagen keine rosige Zukunft voraus. Im Gleichnis steht, nötige die Leute zu kommen, dass heißt für mich die grosse Drangsal, die noch kommen wird. Christian [Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.2010 um 02:39.] |
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