Im Forum finden Sie viele spannende Themenbereiche rund um den christlichen Glauben.
Aus Glauben zum Glauben - ein täglicher Wegweiser zum Sieg (9)
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Verfasst am: 03.05. [08:25]
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miezibini
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May 3, 2010 Kann Er auf dich zählen? von Gloria Copeland Der Herr aber sprach: Wer ist wohl der treue und kluge Haushalter, den der Herr über seinen Haushalt setzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die verordnete Speise gebe? – Lukas 12:42 Wir preisen Gott oftmals für Seine Treue. Wir sind dankbar, dass wir uns immer darauf verlassen können, dass Er für uns da ist. Aber selten betrachten wir die Tatsache, dass Er erwartet, dass auch wir treu sind. Es ist wahr - Gott braucht Leute, auf die Er zählen kann. Er benötigt treue und weise Verwalter, denen Er Seinen Haushalt anvertrauen kann. In dieser letzten Stunde braucht Er treue Gläubige, mit denen Er sich zusammentun kann, um sich auf Erden mehr als je zuvor zu manifestieren und zu erweisen. "Oh, Gloria, mich braucht Gott bestimmt nicht!" Doch, Er braucht dich! Schon immer, seit Anbeginn der Schöpfung, als Er dem Menschen die Herrschaft über die Erde gab, benötigt Er Menschen, die mit Ihm zusammenarbeiten, um Seinen Willen hier auf Erden auszuführen. Du kannst das durch die ganze Bibel hindurch beobachten. Als die Kinder Israel in Ägypten gefangen gehalten wurden und Er sie herausführen wollte, tat Er sich mit einem Mann namens Mose zusammen, um das Vorhaben durchzuführen. Es war Moses Verantwortung, seine Hand auf der Erde auszustrecken und durch seine Befehle dafür zu sorgen, dass der Wille Gottes getan wurde. Warum erwählte Er Mose? Weil Er jemanden brauchte, der treu war und sich trauen würde, gemäß Seinem Wort zu handeln. Er brauchte jemanden, auf den Er zählen konnte und Er wusste, dass Mose ein solcher Mann war. Psalm 103:7 sagt: "Er hat Seine Wege Mose kundgetan, den Kindern Israel Seine Taten." Wenn Mose nicht treu geblieben wäre, die Wege Gottes zu suchen, dann hätten die Kinder Israel Gottes Taten nie gesehen. Gott benötigt dich genauso, wie Er damals Mose brauchte. Er braucht deine Treue und deine Wachsamkeit gegenüber geistlichen Dingen. Er braucht dich als jemanden, dem Er vertrauen kann, der Sein Wort kennt und diesem gehorsam ist. Er braucht dich als einen Verwalter, der wie Mose seine Hand ausstreckt, damit Er Zeichen und Wunder vor den Menschen wirken kann. Wirst du treu sein? Das ist eine Entscheidung, die du selbst treffen musst. Kein anderer kann es für dich tun. Entscheide dich gerade jetzt, jener weise und treue Diener zu sein. Sage in deinem Herzen und mit deinem Mund: "Gott, Du kannst auf mich zählen!" Bibelstelle: Psalm 105:23-45 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
Kyrilla Spieker* ''Unruhig ist unser Herz bis es ruht in dir, o HERR!'' |
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Verfasst am: 04.05. [08:17]
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miezibini
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May 4, 2010 Keine Überraschungen mehr von Kenneth Copeland Gott hat sie uns aber geoffenbart durch seinen Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen der Gottheit. – 1. Korinther 2:10 Gott ist nicht voller Überraschungen. Er ist kein unberechenbares Wesen, das dich in Ungewissheit halten möchte. Doch wie auch immer, unzählige Gläubige haben diese Vorstellung von Ihm. "Du weißt einfach nie, was Gott tun wird", sagen sie. Sie gründen diese Vorstellung auf 1. Korinther 2:9, wo es heißt: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen in den Sinn gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die Ihn lieben." Sie interpretieren diese Schriftstelle so, als ob Gott vor Seinem Volk Geheimnisse hätte. Aber Preis sei Gott, Er hat keine! Denn Vers 10 sagt, dass Er uns Seinen Geist gegeben hat, um uns jene Geheimnisse zu offenbaren. Er möchte, dass wir alles wissen, was Er auf dem Herzen hat. Wenn du bezüglich Gottes Willen im Dunkeln tappst, dann muss das nicht so bleiben. Er möchte, dass du über Seine Pläne und Seine Versorgung für dein Leben Bescheid weißt. Er wird sie dir zeigen, wenn du es Ihm erlaubst. Verlasse dich also nicht auf Vermutungen. Entscheide dich heute, damit zu beginnen, diese Offenbarung vom Heiligen Geist zu empfangen. Bete im Geist, während du das Wort liest und bitte Ihn, dir die Wahrheit der Schriftstellen zu offenbaren. Bitte Ihn, Sein Licht über sie zu gießen und dir genau zu zeigen, wie sie in deinem Falle anzuwenden sind. Denke daran: Gott ist nicht damit beschäftigt, Geheimnisse vor dir zu hüten. Er ist damit beschäftigt, sie zu offenbaren. Nimm dir Zeit, auf Ihn zu hören und du wirst dich nie mehr mit einem Leben der Ungewissheit abfinden müssen. Bibelstelle: 2. Korinther 2:1-16 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 05.05. [08:33]
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miezibini
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May 5, 2010 Nimm dir Zeit zum Hören von Kenneth Copeland Wenn aber jemand unter euch Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden. – Jakobus 1:5 Wenn du einem Problem gegenüberstehst, dann ist das Allererste, worum du Gott bitten solltest, Weisheit. Bitte nicht um Geld; nicht um Kraft; nicht einmal um Heilung - sondern um Weisheit. Gottes Weisheit ist der Schlüssel, der jede Tür in deinem Leben öffnen wird. Sie wird jede Niederlage in Erfolg verwandeln. Höre also auf, deine Gebetskraft damit zu verschwenden, Gott um Dinge zu bitten, von denen du denkst, dass du sie benötigst und wende stattdessen etwas Zeit auf, um zu hören, was Er über deine Situation zu sagen hat. Wenn du das zuvor noch nie versucht hast, dann ist hier eine praktische Anleitung, damit du weißt, wie du vorgehen solltest. Erstens: Breite das ganze Problem vor dem Herrn aus, nicht, weil Er nicht weiß, was du gerade durchmachst, sondern weil es dir hilft. Es hilft dir, die Dinge von einem objektiveren Standpunkt aus zu betrachten. Ich erinnere mich daran, als ich meine Probleme vor meinem Vater, A.W. Copeland, auszubreiten pflegte. Indem ich sie ihm darlegte, begannen sie, für mich irgendwie anders auszusehen. Ich gewann eine neue Perspektive und während ich sprach, wies er auf Aspekte hin, die ich noch nicht in Erwägung gezogen hatte. Deine Probleme Punkt für Punkt Gott zu erklären, wird dir helfen, dasselbe zu erreichen. Zweitens: Höre auf den Geist Gottes, damit Er dich beraten kann. Richte deine Aufmerksamkeit besonders auf das, was Er durch das geschriebene Wort sagt. Höchstwahrscheinlich hat die Sorge aufgrund deines Problems das Wort Gottes in deinem Herzen erstickt (Markus 4:18,19). Wenn das zutrifft, dann nimm die Bibel und pflanze dieses Wort wiederum in dein Herz. Dann wird der Heilige Geist beginnen, durch dieses Wort zu dir zu sprechen. Stelle sicher, dass du offen und belehrbar bleibst, während du Ihm zuhörst. Sei bereit, Tadel entgegenzunehmen, falls notwendig. Sei ehrlich mit Gott. Finde heraus, wo du im Unrecht warst und bekenne es Ihm. Das ist in Ordnung. Jene Sünden werden Ihn überhaupt nicht überraschen. Er kennt sie bereits. Buße gibt dir einfach die Gelegenheit, sie loszuwerden. Drittens: Handle in der Weisheit, die Gott dir gibt. Lasse deine eigenen Methoden los und setze Seine Vorgehensweisen in Gang. Sei gehorsam! Wenn du es nicht bist, dann wird dir diese wunderbare Weisheit nicht viel nützen. Lege deine eigenen Vorstellungen beiseite, wenn du heute betest und beginne, die Weisheit Gottes zu suchen. Sie ist das Einzige, was jene Probleme, mit denen du konfrontiert warst, dauerhaft lösen kann. Sie ist wirklich das kostbarste Geschenk, das Gott zu vergeben hat. Trachte nach Weisheit! Bibelstelle: Sprüche 8:10-36 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 06.05. [08:44]
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miezibini
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May 6, 2010 Setze das Wort in die Tat um von Kenneth Copeland Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, ist einem klugen Mann zu vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute. – Matthäus 7:24 Wenn du möchtest, dass dein Tun gesegnet ist, wenn du übernatürliche Resultate in deinem Leben sehen möchtest, dann wirst du mehr tun müssen, als nur gerade Gottes Wort zu lesen. Du wirst es in die Tat umsetzen müssen. Ich habe das getan. Als ich vor Jahren erkannte, dass Gott derjenige ist, der eine Antwort auf alle meine Probleme hat und dass Er jener ist, der meinen Bedürfnissen begegnen kann, verpflichtete ich mich, alles zu tun, was Sein Wort mir zu tun auftrug. Ich traf eine Qualitätsentscheidung, mich im Glauben nach jeder Anweisung, die ich darin fand, auszustrecken. Als ich zum Beispiel herausfand, dass Gottes Wort mich auffordert, den Zehnten zu geben, versuchten Gloria und ich sogleich festzustellen, wie viel Kleingeld wir noch hatten, um dies möglicherweise in die Tat umzusetzen. Wir steckten bis über beide Ohren in Schulden! Wir konnten es uns eigentlich nicht leisten, zehn Prozent zu geben. Aber wir taten es dennoch. Wir gingen im Glauben voran und blieben bei unserem Versprechen, alles zu befolgen, was wir im Wort sehen würden. Und wir haben seitdem immer Wachstum erlebt. Fahre damit fort, die Bibel zu lesen und zu studieren. Höre dir Lehrkassetten an. Gehe in die Gemeinde und höre das gepredigte Wort. Aber mache da nicht Halt. Gehe einen entscheidenden Schritt weiter, indem du das Wort, das du gehört hast, nimmst und es in die Tat umsetzt! Bibelstelle: Matthäus 7:17-27 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 07.05. [08:37]
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miezibini
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May 7, 2010 Die Gnade des Gebens von Gloria Copeland Aber wie ihr in allen Stücken reich seid, an Glauben, am Wort, an Erkenntnis und an allem Eifer und der Liebe, die ihr zu uns habt, so möge auch dieses Liebeswerk reichlich bei euch ausfallen. – 2. Korinther 8:7 Wie gibst du dem Herrn? Wirfst du einfach etwas Geld in den Teller, ohne viel darüber nachzudenken? Oder schreibst du am Ersten jeden Monats lediglich einen Scheck an Gott aus und bezahlst Ihn, wie du alle deine anderen Rechnungen bezahlst? Denke darüber nach, weil die Art, wie du gibst, eine wichtige Sache vor Gott ist. Er ist sehr genau in dem, wie Opfergaben dargebracht werden. Er nimmt nicht einfach jede alte Sache an, wie immer du dich dabei auch fühlen magst. In Maleachi zum Beispiel weigerte sich Gott, die Opfer Israels anzunehmen. Sie brachten ihm ihre unbrauchbaren Tiere, ihre blinden Kälber und die kranken Tiere, die sie zu nichts anderem gebrauchen konnten - und Gott sagte, dass Ihn das beleidige. Er sagte ihnen: "Ihr habt keinerlei Ehrfurcht und Achtung vor Mir und Ich werde euer Opfer nicht annehmen." Es ist traurig, das sagen zu müssen, aber diese Art des Gebens ist auch, nachdem das Buch Maleachi geschrieben wurde, nicht ausgestorben. Viele haben keinerlei Ehrfurcht vor Gott, wenn es um das Geben der Opfergaben geht. Die Leute warten, bis ihnen der Prediger so eingeheizt hat, dass sie sich schuldig fühlen und sich gezwungen sehen, in ihre Taschen zu greifen und etwas Geld herauszuholen. Doch ich muss dir sagen, dass dieses Vorgehen eine Beleidigung für Gott ist. Er sprach in der Tat unmittelbar zu einem meiner Freunde darüber. Die Aussage, die Er dabei machte, hat mich so tief getroffen, dass ich sie Wort für Wort niederschrieb: "Es betrübt Mich, wenn die Gemeinde das Opfer entgegennimmt. Ich sagte, dass ihr Mich anbeten sollt. Nehmt nicht einfach von den Menschen, sondern lasst sie ihre Gaben bringen und Mich anbeten. Dann werden sie die Früchte ihres Gebens sehen." Wenn du und ich Gott mit unseren Opfergaben gefallen möchten, dann müssen wir das tun, was der Apostel Paulus in 2. Korinther 8:7 schrieb. Wir müssen lernen, "uns in der Gnade des Gebens auszuzeichnen". Wir müssen aufhören, beim Geben gleichgültig zu sein und lernen, mit Glauben und Ehrerbietung in Anbetung zu geben. Wenn der Opferkorb das nächste Mal herumgereicht wird, dann lege deine Gabe nicht einfach unbedacht hinein. Mache das Geben zu einer ernsthaften Angelegenheit. Entscheide dich, Gott zu gehorchen. Bete Ihn auch mit deinem Geld an und sei dankbar! Er wird mehr tun, als es nur zu empfangen. Er wird die Fenster der Segnungen für dich öffnen. Bibelstelle: Maleachi 1:1-14 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 08.05. [09:48]
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miezibini
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May 8, 2010 Schweige von Kenneth Copeland Ein Tor lässt all seinem Unmut den Lauf, aber ein Weiser hält ihn zurück. – Sprüche 29:11 Eines der Dinge, die du und ich als Gläubige lernen müssen, wenn wir im Reich Gottes treue Diener sein wollen, ist, unseren Mund geschlossen zu halten. Sehr wenige von uns beherrschen diese Kunst. Wenn wir über etwas wütend werden, dann meinen wir, es jedermann wissen lassen zu müssen. "Ich werde ihm gründlich die Meinung sagen", bemerken wir. Mache diesen Fehler nicht! Niemand möchte oder braucht deine Meinung zu hören - und wenn du sie zum Besten gibst, dann wirst du die Leute dadurch nur befremden und dir selbst Schaden zufügen. Lerne stattdessen, zu schweigen! Das bezieht sich vor allem auf den Bereich der geistlichen Einsicht. Wenn dir der Heilige Geist über eine Situation Urteilsvermögen gibt, dann gehe nicht hin, um es in der ganzen Stadt zu verbreiten. Wenn du das tust, wirst du an den Punkt gelangen, wo der Herr dir mit Offenbarungen und Einsicht in Dinge und Situationen nicht mehr vertrauen kann. Ich habe gesehen, wie solches geschehen ist. Ich habe Fürbitter gekannt, die Offenbarungen über gewisse Schwachstellen und Bedürfnisse von jemand anderem erhielten. Es wurde ihnen Einsicht in die Probleme im Leben dieser Personen gegeben, damit sie für sie beten konnten. Doch anstatt diese Informationen zwischen sich und Gott im Gebet zu bewahren, haben sie anderen davon erzählt. Als Folge davon verloren sie ihre Wirksamkeit als Fürbitter. Lasse das bei dir nicht geschehen! Entwickle die verschwiegene Art des weisen Mannes und der Teufel wird es zunehmend schwieriger finden, deinem Gebetsleben und deinem Dienst an anderen zu schaden. Bibelstelle: Jakobus 3:1-13 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 09.05. [08:37]
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miezibini
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Guten Morgen... einen schönen Muttertag wünsche ich allen Müttern und den anderen einen schönen Sonntag! Gruß mieze May 9, 2010 Das Vaterherz von Kenneth Copeland Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen, lief, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. – Lukas 15:20 Wie viel Liebe hast du für Sünder? Das mag eine eigenartige Frage für dich sein, aber ich stelle sie dir, damit du heute über sie nachdenkst. Viel zu oft, wenn wir errettet sind und unser Leben ein wenig gereinigt ist, verlieren wir unsere Barmherzigkeit für jene, die noch immer verloren sind. Wir sehen auf den Betrunkenen, wie er die Straße entlang torkelt oder auf den Kerl im Büro, der seinen Vorgesetzten anlügt und schmutzige Witze erzählt und rümpfen unsere geistlichen Nasen. Aber wenn wir je wirklich das Herz unseres Himmlischen Vaters verstünden, dann würden wir das nie wieder tun. Jesus erzählte eine Geschichte, die uns ein Gespür für dieses Herz vermittelt. Es ist die Geschichte vom verlorenen Sohn. Du hast sie vielleicht schon viele Male gehört - wie der Sohn rebellierte und seinen Vater entehrte, und wie der Vater ihn trotz allem wieder mit Freude zu Hause aufnahm, als der Sohn sein Tun bereute. Aber diese Geschichte enthält eine Aussage, auf die ich dich heute aufmerksam machen möchte: "Als er (der verlorene Sohn) aber noch fern war, sah ihn sein Vater." Diese Aussage verleiht uns einen so bewegenden Eindruck vom Herzen dieses liebenden Vaters. Sie zeigt uns, dass der Vater sogar, bevor der Sohn Buße getan hatte, ja selbst während dieser langen Zeit, in der er bis über beide Ohren in Sünde steckte, auf ihn wartete und sich nach seiner Heimkehr sehnte. Jeden Morgen suchte er den Horizont ab, in der Hoffnung, die Umrisse seines zurückkehrenden Sohnes zu sehen. Und jeden Abend war es das Letzte, was er mit hoffnungsvollen Augen tat, bevor er sich hinlegte. Sein Sohn war beständig in seinem Sinn und sein Herz war immer voller Liebe für ihn. Es war jene Art der schmerzenden Liebe, die diesen Vater am Tag der Heimkehr dazu bewegte, seinem Sohn entgegenzulaufen und ihn zu küssen. Das ist die Herzenseinstellung, die unser Himmlischer Vater gegenüber jenen hat, die verloren sind. Es ist jenes Herz, das er auch für dich hatte, als du noch in der Welt umherirrtest. Es ist jenes Herz, welches dich mit offenen Armen aufnahm, sogar als du noch mit dem Schmutz der Sünde bedeckt warst. Dort draußen ist eine ganze Welt voll von müden, überdrüssigen Menschen, welche diese Umarmung noch nicht verspürt haben. Sie sind mehr als nur "Sünder", sie sind von Gott geliebte Menschen- Verlorene, die dringend einen liebenden Himmlischen Vater brauchen. Gott hat uns verboten, unsere Nasen jemals über jene Menschen zu rümpfen. Möge Er uns stattdessen helfen, damit zu beginnen, sie nach Hause zu bringen. Bibelstelle: Johannes 8:1-11 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 10.05. [08:11]
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miezibini
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May 10, 2010 Kurs auf das Licht von Kenneth Copeland Und wir halten nun desto fester an dem prophetischen Wort, und ihr tut wohl, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Orte scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen. – 2. Petrus 1:19 So oft, wenn wir Erkenntnis für die Lösung eines Problems benötigen, versuchen wir, sie durch unsere Konzentration auf das Problem zu erhalten. Wir studieren es. Wir denken darüber nach. Wir betrachten es aus jedem Blickwinkel. Doch der Apostel Petrus zeigt uns eine andere Vorgehensweise. Er sagt, wir sollen auf das geschriebene Wort Gottes achten (oder unsere Aufmerksamkeit darauf lenken), bis uns die Antwort auf dieses Problem durch das Licht der Offenbarung aufgeht. Im Natürlichen benützen wir die Redeweise vom "Sehen des Lichts" die ganze Zeit. Wir sagen, "Hast du schon Licht in dieser Sache" und meinen, "Hast du Erkenntnis in dieser Situation?" Nun, die Erschließung des Wortes Gottes in unseren Herzen erleuchtet (Psalm 119:130). Es bringt die Erkenntnis, die wir benötigen. Warst du je in einem dunklen Raum und hast versucht, den Ausgang zu finden? Oder hast du dich schon einmal in der dunklen Nacht verirrt? Was ist das Erste, wonach du in solchen Situationen suchst? Licht! Es kann durch eine Türschwelle hindurchscheinen oder von der Lampe eines entfernter gelegenen Hauses schimmern. Aber so oder so, du steuerst darauf zu. Du verlierst keine Zeit damit, dich in der Dunkelheit zurechtzufinden. Du fixierst deine Augen auf das Licht, weil du weißt, dass sein Schein dich aus der durch die Dunkelheit verursachten Verwirrung herausführt und dir Aufschluss über deine Umgebung gibt. Wenn du Erkenntnis angesichts einiger Probleme oder Situationen brauchst, dann konzentriere deine Aufmerksamkeit auf das Wort. Nimm Kurs auf das Licht und die benötigte Antwort wird dir aufgehen. Bibelstelle: 1. Johannes 1:1-9 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 11.05. [10:12]
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miezibini
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May 11, 2010 Versage nie von Kenneth Copeland Gib dir Mühe, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht. – 2. Timotheus 2:15 Viele Leute haben Spiele gespielt, wenn es um das Wort ging. In der Öffentlichkeit beanspruchen sie Glaubensleute zu sein, doch privat haben sie überhaupt noch keine Bibel geöffnet. Wenn dann eine Zeit der Bedrängnis kommt und sie versuchen, sich auf das Wort zu gründen, dann fallen sie flach auf ihr geistliches Angesicht. Die Zeit, Spiele zu spielen, ist vorbei. Es ist hingegen an der Zeit für uns, wahrzunehmen, dass wahrer Glaube Aktion beinhaltet. Jakobus 2:20 sagt: "Glaube ohne Werke (oder entsprechendes Handeln) ist tot." Wenn du jene Art des Glaubens haben möchtest, die dich auf deinen Füßen hält, wenn andere um dich herum fallen, dann musst du, was das Wort betrifft, einige Aktivitäten vollziehen. Zuerst musst du es studieren. Du kannst dies auf verschiedene Art und Weise angehen. Du kannst es nicht nur lesen, sondern du kannst mit Konkordanzen, mit griechisch/hebräischen Wörterbüchern und anderen Studien-Hilfsmitteln tief hineingraben. Außerdem kannst du den halben Tag mit einem Kassettenrekorder herumlaufen und dir Lehrkassetten anhören. Das ist nur eine Möglichkeit des Studierens, aber eine sehr kraftvolle. Das Zweite, das du tun musst, ist dorthin zu gehen, wo das Wort gepredigt wird. Wenn der Apostel Paulus in Römer 10:17 sagt: "Glaube kommt vom fortwährenden Hören", dann spricht er vom gepredigten Wort. Wann immer ich beginne, mich mit Problemen konfrontiert zu sehen und Mühe habe, von Gott zu hören, dann lasse ich alles liegen und suche einen Ort auf, wo ich das gepredigte Wort hören kann. Ich habe auf diese Weise mehr Antworten von Gott erhalten, als ich sie aufzählen kann. Obschon der Prediger nicht im Entferntesten über etwas im Zusammenhang mit der Sache predigte, gegen die ich ankämpfte, so begannen dennoch plötzlich einige Worte meine Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken. Dann wusste ich: "Das ist die Antwort auf jenes Problem, das mich während der letzten sechs Wochen beschäftigt hat!" Drittens musst du das gehörte Wort auch bekennen. Finde die Verheißung, welche deine Situation betrifft und abdeckt und dann bekenne sie laut, so, als ob sie in deinem Leben schon zustande gekommen wäre. Sei ernsthaft und bestimmt, wenn es um Gottes Wort geht. Studiere es! Gehe dorthin, wo es gepredigt wird. Bekenne es! Werde auf diese Weise ein so eifriger Fachmann, dass der Teufel persönlich mit Furcht auf dich blicken und sagen wird: "Da ist ein Gläubiger, der keine Spielchen mehr spielt!" Bibelstelle: 2. Petrus 1:3-10 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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Verfasst am: 13.05. [12:53]
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miezibini
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Sorry hatte Server - Probleme die letzten Tage... *schäm* May 13, 2010 Nimm deinen Platz ein von Kenneth Copeland [Denn meine feste Absicht ist], dass ich ihn erkennen möge, - dass ich zusehends tiefer und inniger mit ihm vertraut werde, [die Wunder seiner Person] ausgeprägter und klarer wahrnehme, erkenne und verstehe. Und dass ich auf dieselbe Weise dahin gelange, die aus seiner Auferstehung strömende Kraft zu kennen. – Philipper 3:10 Je mehr du mit Gott durch Sein Wort Gemeinschaft hast, desto mehr wirst du "die aus Seiner Auferstehung strömende Kraft" kennen lernen. Du wirst Freude entwickeln. Du wirst Glauben entwickeln. Du wirst beginnen, Gottes Charaktereigenschaften zu entwickeln, einfach dadurch, dass du mit Ihm Gemeinschaft hast. Du wirst zu verstehen beginnen, wer du in Jesus wirklich bist. Ich erinnere mich an einen Tag, da ich die Begebenheit von der Frau mit dem Blutfluss las, die den Saum des Kleides Jesu berührte und geheilt wurde. Ich habe diese Geschichte mehrmals gelesen und mich in die Rolle von fast jedermann in dieser Begebenheit versetzt - nur um zu erfahren, wie es sich wohl anfühlen würde, jemand aus der Menge oder sogar jene zu sein, die geheilt wurde. Plötzlich sprach Gott zu meinem Geist und sagte: "Lies es nochmals, aber sehe dich dieses Mal als jenen, der das Gewand trägt." Ich war fassungslos. "Herr", sagte ich, "wie kann ich das tun? Ich kann doch nicht Deinen Platz einnehmen!" "Genau das läuft im Leib Christi falsch", sagte Er zu mir. "Das ist der Grund, weshalb die Welt nichts über Jesus weiß. Du identifizierst dich mit jedermann, außer mit Mir. Aber Ich habe dich gesandt, Mein Zeuge zu sein, Mich nachzuahmen, an Meiner Stelle und nicht an jener von jemand anderem zu stehen!" Also las ich diese Geschichte erneut. Diesmal sah ich mich in der Rolle desjenigen mit der Salbung des Heiligen Geistes. Anstatt mich durch die Menge zu drängen, um den Saum Seines Gewandes zu berühren, war ich jener, der das Gewand trug, frei weitergebend, was Gott mir gegeben hatte. Schließlich sagt die Bibel: "Bekleide dich mit dem Herrn Jesus Christus." Weißt du, wer den Teufel am meisten beunruhigt und erschreckt? Gläubige, die herausgefunden haben, dass sie das tun können. Gläubige, die statt um eine kleine Berührung Jesu zu betteln, Sein Leben durch sie zu andern fließen lassen. Komm, jage dem Teufel einen Schrecken ein! Pflege heute mit Deinem Himmlischen Vater durch das Wort Gemeinschaft und beginne zu entdecken, wer du wirklich bist. Bibelstelle: Lukas 8:40-48 Mit freundlicher Erlaubnis von Kenneth Copeland Ministries, © Kenneth Copeland Ministeries *In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die anderen lernen darin schwimmen...
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