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Quelle des Friedens (2)

Autor Nachricht
Verfasst am: 05.06. [19:41]
SusanneDwehus
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 24.11.2004
Beiträge: 4944

Hier noch einmal aus dem vorherigen Thread die Zusammenfassung von gestern abend von Magdalena74

und liebe Grüße von mir dazu,

Susanne


Zusammenfassung vom Themenabend "Freude" in der Quelle des Friedens

Ein herzliches "Dankeschön" smiley_emoticons_blume.gif an alle, die gekommen sind,
und so gut mitgemacht haben.

Wir begannen wie immer mit einem Gebet, um uns Gott anzuvertrauen.

Die Freude läßt sich in verschiedenen Bereichen des Lebens erkennen
und so tauschten wir unsere Erfahrungen miteinander aus:


Wir haben alle schon Freude erlebt, es gibt verschiedene Aspekte bei
der Freude

- durch die Gemeinschaft mit anderen
- verbinden wir Glück und Zufriedenheit
- stille Freude, die von innen kommt
- von einem Gebet, das ganz tief im Herzen anspricht
- die Freude kann man nicht für sich selbst behalten, sie breitet sich aus
- große Freude erfährt man auch wenn auf Gutes gehofft wird und es trifft ein
- die sonnigen Tage machen richtig froh, Pflanzen wachsen und blühen
in aller Farbenvielfalt
- wenn wir bereit sind die Freude zuzulassen
- die Freude gibt Energie und Lebensmut
- durch die Versöhnung mit Gott und mit Menschen erfahren wir auch Freude


So haben wir die Freude im Glauben erfahren

- die Verbindung mit Gott suchen
- sich im Wort über die Gegenwart Jesu zu freuen
- von Gott beschenken zu lassen
- Friede und Freude im Hl. Geist
- das bewundern, was Gott uns schenkt
- Meditation
- Geborgenheit in Gott finden
- die Sinne danach ausrichten, was Gott uns schenkt
- in der Schöpfung Gottes
- durch die bewußt erlebte Freude an Gott erfahren wir einen
enormen Glaubenswachstum
- die tiefe Freude im Glauben gibt Zuversicht
- wenn wir in Seinem Worte handeln erfahren wir auch große Freude
- die Bereitschaft mitbringen, auch Gott zu geben von dem was er uns anvertraut


In der Bibel entdeckt man viele Texte mit "Freude"

- die Freude am Herrn ist meine Kraft
- ich werde euch aber wiedersehn, und euer Herz wird sich freuen und eure
Freude nimmt niemand von euch.
- Freuet euch im Herrn zu jederzeit nochmals sage ich freuet euch.
Freuet euch und jubelt, denn euer Lohn im Himmel wird groß sein.
- Ich will jauchzen und an dir mich freuen.
- Du hast Freude in mein Herz gegeben.
- Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln
über meinen Gott.
- Doch mögen sich freuen alle, die sich bei dir bergen und jubeln allezeit
- Seligpreisungen
- Jesu Geburt



Vertrauen wir dieser Freude, damit sie in uns und um uns wirken kann.


Wir beendeten den erfüllten Abend mit einem Dankgebet.


________________________________________________________________________________
Ihr seid das Licht der Welt Mt. 5,14


>>Glaube.com Mitarbeiterin, Forenleitung<<
Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben; der HERR wird Sein Volk segnen mit Frieden. Psalm 29,11
Profil
Verfasst am: 10.06. [14:59]
Saerdna
Foren-Junior
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 214
Morgen 11.06.10 um 20:30 Uhr gibts in der
Quelle des Friedens
wieder ein Thema:

Lk 22,32

Ich las diese Stelle in drei verschiedenen Bibeln smiley_emoticons_buch.gif und jedesmal war der Text anders.

Es geht morgen nicht darum festzustellen, welche Übersetzung die beste ist oder dem Original am nähersten kommt, sondern wir wollen schauen was uns diese verschiedenen Übersetzungen über unseren

Glauben
sagen.
smiley_emoticons_light.gif

Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. (1. Joh 4:18)
Profil
Verfasst am: 18.06. [08:47]
Magdalena74
Foren-Junior
Dabei seit: 17.11.2009
Beiträge: 70

Heute abend, 18.6. um 20:30 Uhr

haben wir in der Quelle des Friedens Thema

Dankbarkeit smiley_emoticons_blume.gif


smiley_emoticons_talk.gif smiley_emoticons_love.gif smiley_emoticons_hug.gif smiley_emoticons_streichel.gif smiley_emoticons_talk.gif


Auf euer Kommen freuen sich Magdalena und Saerdna

__________________________________________________________________________________
Ihr seid das Licht der Welt Mt. 5,14
Profil
Verfasst am: 19.06. [16:15]
Magdalena74
Foren-Junior
Dabei seit: 17.11.2009
Beiträge: 70

Zusammenfassung vom Thema "Dankbarkeit" in der Quelle des Friedens


Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und so gut mitgemacht haben.

Nachdem wir alle zusammen eingetroffen waren, begannen wir wie immer mit
einem Gebet, um uns Gott anzuvertrauen.

So tauschten wir die Erfahrungen miteinander aus:


Wie erkennen wir Dankbarkeit?

- Dankbarkeit erfahre ich, wenn ich helfen kann oder Hilfe bekomme
- durch ein ehrliches Lächeln von Herzen kommend
- Gottes Schöpfung erfüllt uns mit Dankbarkeit
- im Gesundwerden (wenn die Schmerzen weg sind)
- die Freude am Haus und Garten
- im Miteinander erfahren wir Dankbarkeit im Geben und Bekommen


Wie zeigen wir uns vor Gott dankbar?

- durch das persönliche Anvertrauen im Gebet und Gespräch
- dankbar sein für Gottes Treue
- wenn wir uns Zusammenfinden in der Glaubensgemeinschaft
- für die göttliche Liebe und das geschenkte Leben danken


Wir entdecken auch in der Bibel viele Texte vom Danken

- Danket dem Herrn, denn er ist gütig und ewig währet seine Huld Ps.106,1
- Strömt über von Dankbarkeit Kol.2,6
- Danken will ich dir ewig Herr Ps. 107,6
- Als sich die Stimme der Trompeten, Zimbeln und Saitenspiele erhob und man
den Herrn lobte:" Er ist gütig, und seine Barmherzigkeit währt ewig",
da erfüllte die Herrlichkeit des Herrn das Haus Gottes 2. Chronik 5,13.14


Wir beendeten den erfüllten Abend mit einem Dankgebet

________________________________________________________________________________
Ihr seid das Licht der Welt Mt. 5,14
Profil
Verfasst am: 22.06. [15:35]
Saerdna
Foren-Junior
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 214
Nachtrag der Wiedergabe unseres Treffens vom 11.06.10
Es ging dabei um die verschiedenen Übersetzungen von Lk 22,32
Wie immer begannen wir mit einem Gebet.

Ich habe für Dich gebetet, dass nicht nachlasse Dein Glaube, und Du wiederum stärke dereinst Deine Brüder.
(Josef Kürzinger 1964)

Gott beschützt unseren Glauben.
Aber das setzt doch auch Glauben voraus oder eine neue Glaubenserfahrung.
Wenn ich nicht mehr glauben kann, also an Gott und daran, dass Sein Wort wahr ist, was ist dann? Was sagt mir dann so ne Stelle aus der Bibel?
Sie holt uns zur Quelle Jesus zurück, denke ich mal.
Ich hab da ein Zeugnis: In dem Jahr als die Bibelstelle die Jahreslosung war hab ich fast meinen Glauben verloren; so viel geschah in meinem Leben und dann sah ich die Jahreslosung und ich dachte Gott sagt mir damit was und ich hatte dann auch Trost, dass da wo ich nicht mehr glauben kann Jesus für mich einsteht. Mir hat die Stelle erstmal viel Trost und dann auch wiederum meinem Glauben neuen Wind gegeben. Ohne die Losung hätte ich ihn vielleicht total verloren in dem Jahr und so hatte ich was von Gott wo ich mich festhalten konnte. Und das half mir ja auch zu überleben in der Zeit
Ich habe auch schon diese Art von Nähe gespürt, wenn man Gott näher kommt.

Wer oder was hilft uns denn dass der Glaube der nachlässt nicht aufhört?
Gebete allein oder in der Gemeinschaft.
Brüder und Schwestern können einen auch tragen jedoch in der größten Not schauen die ja auch gern weg. Und dann bleibt noch Jesus! Der steht für einen auch im Gebet ein: Er bleibt immer auch wenn wir ihn verlassen bleibt er noch greifbar nah.
Oder das Vertrauen in Gott. Ja darauf vertraue ich.
Ja, solange man ihn nicht völlig absagt.
Auch wenn man ihm völlig absagen würde; er bleibt und wartet wie der Vater beim verlorenen Sohn; er wartet dass wir umkehren; er lässt uns nicht fallen.
Ich denke, wenn man sich nicht bewusst abwendet von Gott wird er immer unser bester Freund sein.
Er wartet, aber er schützt nicht mehr.
Er schützt sogar Ungläubige.
Naja, aber er lässt uns auch laufen.
Manches lässt er auch zu; siehe Hiob, der hatte auch nix verbrochen und er ließ es zu.
Bei Hiob waren es die Prüfungen denen er ausgesetzt war.
Aber wenn wir uns nicht korrigieren lassen...
Vieles was in der Christenheit so behauptet wird ist Angst- und Druckmacherei.
Der Glaube ist ja eine Frucht in unserem Herzen, und die wird beschützt von Gott.



Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. (1. Joh 4:18)
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Verfasst am: 22.06. [15:38]
Saerdna
Foren-Junior
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 214
Lk 22,32
Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt.
Und wenn Du Dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder. (Einheitsübersetzung 1980)

Wir müssen unsern Glauben am Leben erhalten – ihn lebendig machen.
Durch das Gebet können wir uns wieder stärken im Glauben
Da ist der Glaube wie ein Kerzenflamme gemeint. Das Feuer, Glaubensfeuer im Herzen, soll nicht ausgehen.
Das Licht, die Flamme, ist viel lebendiger und die Flamme oder das Feuer hat Kraft für andere.
Sowie das Licht entzünden, wenn es mal dunkel geworden ist:
- In den GD gehen, unter das Wort des Glaubens gehen.
- Durch das Anvertrauen im Gebet.
- Bücher und das Buch lesen.
- Mit Menschen sprechen und von Jesus sprechen.
- Durch den Zusammenhalt in der Gemeinschaft.
- Sich bereit machen und offen zu sein für Gott.
Also immer wieder vor Augen führen was unseren Glauben ausmacht - ihn wirklich leben mit Gott und mit den Mitmenschen.



Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. (1. Joh 4:18)
Profil
Verfasst am: 22.06. [15:47]
Saerdna
Foren-Junior
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 214
Lk 22,32
Ich habe für Dich gebetet, dass Dein Glaube nicht ganz verloren gehe, und wenn Du einst wieder Grund unter den Füßen hast, wenn Du Dich wieder anvertraust, dann hilf auch Deinen Brüdern zu festem Glauben. (Jörg Zink 1965)

Glaube kann auch verloren gehen. Aber wir können ihn mit Gottes Hilfe wieder finden.
Also im Grunde sagen die Texte, dass wir immer zu dem Anderen bezogen sind; Glaube ist ein Prozess.
Ich höre sehr viel Zuwendung aus dem dritten Text, gerade wenn wir für andere beten.
Also da geht es wirklich ums Ganze.

Hat jemand Erfahrung mit verlorenem Glauben?
Ich war weg aber ER hat mich nie fallen lassen. ER war immer da auch wenn ich dachte, ich mach mein eigenes Ding. Damals fand ichs unverschämt von IHM. Heute bin ich IHM sehr, sehr dankbar das ER mich nicht einfach gehen lässt, dass ER immer noch mit mir sprach und zu mir Dinge sagte, die ich nicht glauben konnte.
Ja, das habe ich auch erlebt es ist ungemein tröstlich zu wissen, dass Gott uns nicht fallen lässt.
Nicht so direkt Erfahrung damit, aber weit ab vom biblischen Glauben. Oft schickt uns Gott auch jemand an die Seite auch wenn wir gute Freunde verlieren. Er schickt dann neue Menschen. Und oft auch welche die einen gut verstehen können.
Im Glauben war ich auch schon schwach, aber ich habe schon sehr viel Hilfe erfahren. Den Glauben kann man sooft wieder neu entdecken, es gibt so viele Momente....
Ja das ist es wohl was hier betont wird - wir können den Glauben verlieren - aber wir verlieren Gott nicht. Wir können den Glauben wieder finden.

Verbunden mit Gott
Wenn man sich geborgen fühlt im Gebet, oder diese Vertrautheit spürt. Ja Gott braucht auch unsere Hingabe zu ihm, damit wir nicht verloren gehen oder damit er uns erkennt.
Das heißt wenn du liebst ...ist Gott in dir am Wirken.
Ich glaube, es ist für uns heute auch wichtig zu verstehen, wie Gott handeln will im Leben anstatt sich zu wehren.
Ja die Liebe ist Allumfassend und die Gottesliebe ist grenzenlos.
Allumfassend heißt?
Dass die Liebe niemanden ausschließt.
Die Liebe bezieht alles mit ein. Der Glaube ist der Weg und die Verbindung zu Gott unserem Schöpfer.


Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. (1. Joh 4:18)
Profil
Verfasst am: 22.06. [15:50]
Saerdna
Foren-Junior
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 214
Was ist den Glaube überhaupt - bzw. was ist er nicht.
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
Ich glaube dass es Gott geben könnte - ist das Glaube?
Nein! Das ist eine vage Vermutung, sich nicht festlegen wollen.
Ich WEISS das es Gott gibt und daran halte ich fest, DASS ist mein Glaube.
Ein WISSEN das aber nicht bewiesen werden kann.
Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du Recht; das glauben auch die Dämonen und sie zittern. Das heißt, nur das Erkennen der Tatsache allein, dass es Gott gibt, reicht nicht aus. Wir sollen auch danach leben.
Ja zum Glauben gehört auch das Festhalten und das den Glauben leben - damit es nicht nur ein Bekenntnis bleibt.
Der Glaube in uns ist die Triebfeder zum TUN. Zum Tun und zum Lieben des anderen.
Das Tun gehört dazu; das Glauben leben.
Aber der Glaube ist wie ein Senfkorn und wenn ich glaube werde ich wieder gesund.
Ich glaube, dass Jesus in mir lebt und sich ausdrücken will.
Es ist erst eine Annäherung an den Glauben, wenn man frägt, ob es einen Glauben gibt Die Bereitschaft und sich Einlassen können im Glaube.
Ich stell mir vor, dass der Glaube die Herzspitze wie ein Wattepolster ausfüllt.
Ich glaube dass Jesus Christus im Fleisch geboren wurde und der Sohn Gottes ist. ER sitzt zur Rechten Gottes und ER ist mein Herr. Daran glaube ich und halte daran fest.



Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. (1. Joh 4:18)
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Verfasst am: 22.06. [15:54]
Saerdna
Foren-Junior
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 214
Glaubenszweifel
Glauben lässt keinen Restzweifel zu.
Stimmt es das wir nicht zweifeln dürfen wenn wir glauben?
Nein, zweifeln dürfen wir nicht.
Gott weiß alles... er nimmt uns so wie wir sind... auch den Thomas damals. Es ist nicht "verboten". Aber Jesus fordert uns zu einem starken Glauben heraus, wie den Petrus. Er sagt uns auch das Gleichnis vom Senfkorn...
Aber er sagt zu Thomas, sei nun nicht mehr ungläubig sondern gläubig.
Wer Jesus und Gott real erlebt mit ihm lebt, kennt keine Zweifel! Zweifel und Schwächen ist, meine ich, ein halbschariger Glaube. Wenn die Qualität des Gebetes stimmt, das Leben mit Gott schön und wertvoll ist, wo ist da Platz für Restzweifel?
Solange der warme, sanfte Südwind einem ins Gesicht haucht, kann Glaube ganz einfach sein, aber wenn der raue Nordwind auf einmal um die Ohren bläst, kann Glaube auf einmal herausfordern, anspruchsvoll werden
Es gibt immer noch Grenzsituationen die du vielleicht noch nicht erlebt hast.

Schlechtes Gewissen

Ich hab dann aber ein schlechtes Gewissen beim Zweifeln im Glauben.
Herr ich glaube - hilf meinem Unglauben. Glauben können ist ein Geschenk Gottes. Das können wir nicht erzwingen. Und da wo wir Zweifel haben sollten wir sie zu Gott bringen und brauchen deshalb kein schlechtes Gewissen zu haben.
Vielleicht müssen wir durch unsere Glaubensschwäche lernen den wirklichen und tiefen Glauben zu finden. Wir sollen ja aus unseren Fehlern und Schwächen lernen
Genau es ist nicht unser Verdienst Glauben zu können.
Ja, denn er liebt uns und er will unseren Glauben stärken, das hat Petrus gelernt, als er zuvor den Mund sehr weit aufgemacht hatte. Das ist gelerntes Vertrauen in den Herrn, der uns liebt.



Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. (1. Joh 4:18)
Profil
Verfasst am: 22.06. [15:59]
Saerdna
Foren-Junior
Dabei seit: 29.04.2009
Beiträge: 214
Glauben und Vertrauen
Glauben können und Vertrauen haben gehört irgendwie zusammen.
Ja, durch Vertrauen zum Glauben - und durch Glauben zum Vertrauen.
Echter Glaube kommt von dem Hören auf seine Stimme und von dem Vertrauen auch Fehler mache zu dürfen.

Glaube entwickelt sich
Kann es sein, dass Glaube auch wächst und langsam reift und nicht auf einmal sofort da ist?
Ja der Glaube entwickelt sich mit der Zeit
Manchmal schrumpft er an manchen Stellen; an andern bleibt er konstant und an andern wächst er.
Ja, unbedingt. Wie ein Käse in der Höhle reift, so reift unser Glaube durch das Leben mit Gott.
Aber es gibt sicher auch Prüfungen oder Kämpfe die jeder in verschiedener Weise zu bestehen hat. Zum Beispiel erleben das manche bei schweren Schicksalsschlägen.

Auswirkungen des Glauben
Ich glaube, Glaube bringt immer Früchte hervor.
Das sollte auf jeden Fall so sein weil wir im Glauben ganz eng persönlich mit Gott verbunden sind.
Ja, und Veränderung des Charakters mit einbezogen.
Früchte sind es ja auch schon wenn wir jemanden freundlich begegnen - jemanden aufmuntern usw.
Diese Bibelstelle sollte mich erinnern, dass ich im Glauben wachse und dran bleibe.
Wenn der Glaube begeistert, sind wir schon beim starken Glauben.
Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.

Wir beendeten den reichhaltigen Abend mit einem Gebet.

Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe
vertreibt die Furcht. (1. Joh 4:18)
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