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[Geschlossen] tägliche Bibellese - online (9)
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Verfasst am: 28.02. [08:41]
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SusanneDwehus
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Dabei seit: 24.11.2004
Beiträge: 6390
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Guten Morgen liebe Leser, wo liegt die Grundlage für unser Selbstwertgefühl? Das ist eine der Fragen, die sich zur heutigen Bibellese auftuen. Mögen wir unseren Blick dabei auf Gott richten können. Einen gesegneten Tag uns! Susanne Montag, 28. Februar 2011 Leitvers Weil du teuer bist in meinen Augen und wertvoll bist und ich dich lieb habe ... Jesaja 43,4 Arbeitslos! »Ich könnte mit Diplomen und Auszeichnungen und Zertifikaten über Weiterbildung meine Stube tapezieren, aber alles hat nichts geholfen. Jetzt bin ich arbeitslos!«, so klagte ein hoch spezialisierter Fachmann. Das ist schlimm. Dabei geht es nicht nur um den sozialen Abstieg und oft um echte Geldnot, sondern auch um das schreckliche Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Vorher machte man in der Firma Arbeiten, die kein anderer konnte, und nun sieht man, wie ein Automat die Sache erledigt. Eine Maschine gilt mehr als aller Fleiß, alles mühsam erworbene Fachwissen! Das ist bitter. Wenn wir als Beweis für unseren Selbstwert nur unsere Unabkömmlichkeit hatten, sind wir als Arbeitslose nichts mehr wert. Zum Glück ist das eine falsche Sichtweise. Wir brauchen nur an unsere Lieben zu denken. Aber vor allem für Gott ist jeder Mensch von allergrößtem Wert, sonst hätte er seinen Sohn nicht für uns sterben lassen. Von Anfang an ging es Gott darum, mit jedem seiner Menschen herzlichen Kontakt aufzunehmen. Wenn wir das wirklich im Glauben fassen können, fallen wir nicht ins Leere, sondern dürfen vertrauen, dass wir Gott jetzt noch ebenso viel bedeuten wie vorher, als wir uns in unsrer Bedeutsamkeit sonnten. Vielleicht gewinnen wir dadurch Zeit, manches zu tun, was wir eigentlich immer gern tun wollten. Ich meine nicht Reisen oder Fernsehen, sondern etwas für die Familie, für die Gemeinde und um Gott besser kennenzulernen. Vielleicht haben wir jetzt endlich die Stille, die nötig ist, dass Gott mit uns reden kann. Dann werden wir ihm noch für diese erzwungene Auszeit danken. Hermann Grabe Frage Woher beziehen Sie Ihr Selbstwertgefühl? Tipp Schon während man noch Arbeit hat, einen »Plan B« zurechtlegen! Bibellese 1. Johannes 3,1-10 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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Verfasst am: 01.03. [08:57]
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SusanneDwehus
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 24.11.2004
Beiträge: 6390
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Liebe Leser, der heutige Bibelvers ist eine reine Wohltat, finde ich. Und ich wünsche uns einfach ohne viel weitere Worte dazu einen gesegneten Tag! Im Sinne Jesu. Susanne Dienstag, 1. März 2011 Leitvers Alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, dies erwägt! Philipper 4,8 So oder so ... Kurz vor Karneval wurden die Kinder von der Erzieherin gefragt, in welcher Verkleidung sie vorhatten zu kommen. Ein Kind wollte eine Prinzessin, eins ein Marienkäfer, ein anderes der Spiderman und auch eins der Teufel sein. Mich hat der letzte Wunsch sehr erschreckt, weil er zeigt, wie leichtfertig die Menschen über diesen Mörder der Seelen urteilen, der nun schon so viele tausend Jahre nichts als Leid und Not und Tod über die Menschheit gebracht hat. Sicher hatte das Kind diese Idee aus einer Reklamezeitung für Faschingskostüme oder von den Eltern erhalten. Und wir wissen alle, wie gern sich Kinder verkleiden. Dagegen wäre auch nichts einzuwenden, wenn die Kinder alles nur als fröhliches Spiel betrachten würden: Aber beim Karneval werden sie auf vielfache Weise in die Ansichten und Verhaltensmuster der Erwachsenen hineingezogen. Karneval heißt: Das Fleisch soll leben! Und mit »Fleisch« sind die Begierden gemeint, die man sonst hinter seiner bürgerlichen Fassade versteckt. In der letzten Zeit aber hat sich ein weiterer Wandel vollzogen: Aus dem Hübschen wurde das Lustige, und aus dem Lustigen das Boshafte und aus dem Boshaften wurde das Gruselige. Hexen, Wahrsager, Geister und Teufel treiben ihr Unwesen. Und die Kinder werden auf diese Weise an den Anblick des Scheußlichen gewöhnt. Fast hat es den Anschein, als könnten die Eltern gar nicht den Zeitpunkt abwarten, an dem ihre Kinder so sehr in die Welt des Bösartigen eingetaucht sind, dass sie für das Wahre, Freundliche, Liebe und Gute gar keine Antenne mehr haben. Sehen wir uns einmal unseren Tagesvers an! Wäre es nicht doch schöner, wenn diese Gesinnung bei uns wieder deutlicher erkennbar würde? Hermann Grabe Frage Wenn Sie alt und krank sind, möchten Sie dann lieber von denen versorgt werden, deren Denken von Hexen und Teufeln beherrscht wird, oder lieber von denen, die Philipper 4,8 zum Vorbild haben? Tipp Wir sollten nach dem Guten trachten. Bibellese Matthäus 12,43-45 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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Verfasst am: 02.03. [09:59]
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Mia9
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Dabei seit: 22.11.2008
Beiträge: 2042
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Liebe Leser, in unserem Leben gibt es immer wieder Gelegenheiten zum Streiten, ganz verhindern können wir das kaum. Aber einer hat besonderes Interesse daran und liebt es diesen zu säen. Das ist der Vater der Lüge, der sich freut, wenn wir vom Blick auf Jesus abgelenkt werden. Vielleicht hilft es, beim nächsten entstehendenden Streit einmal darüber nachzudenken, was wir nun statt dessen nicht tun? Das würde ich gerne ausprobieren und bin gespannt, wie sehr es einen Streit abzukürzen vermag. Liebe Grüße und einen segensreichen Tag Mia Mittwoch, 2. März 2011 Leitvers Wenn ihr aber einander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht voneinander verzehrt werdet! Galater 5,15 Kein Storchennachwuchs in Amdorf Es war vor ungefähr 40 Jahren in Amdorf, einem kleinen Dorf an der Jümme in Ostfriesland. Da brütete hier noch jährlich ein Storchenpaar. Weil auch damals schon diese herrlichen Vögel recht selten waren, wartete man im Frühjahr gespannt auf die Heimkehr des Storchenpaares aus Afrika, beobachtete und registrierte genau, ob das Nest wieder angenommen wurde und die Brut durchkam. In dem besagten Jahr hatte eigentlich alles so gut angefangen: Das alte Pärchen war zurückgekehrt, das Nest war ausgebessert worden, das erste Ei bereits gelegt, als die Amdorfer - zunächst sehr erfreut - die Ankunft eines weiteren Storchenmännchens registrierten. Die Freude über den dritten Storch war allerdings nur kurz: zu ihrem Entsetzen mussten die Leute feststellen, dass von nun an Streit eingekehrt war bei Storchens und darüber das Brutgeschäft übel vernachlässigt wurde. Tag für Tag bekriegten sich die Männchen, dass die Federn nur so flogen. Das Weibchen hatte irgendwann aufgehört, sich um Nest und Ei zu kümmern und saß teilnahmslos auf dem Dach des Nachbarhauses. Selbst wenn man eines der Männchen abgeschossen hätte, was aber nicht erlaubt wurde, konnte eine erfolgreiche Brut in dem Jahr sowieso nicht mehr gelingen. Zwei stritten sich - und für die ganze »Storchengemeinde« war nur Schaden entstanden. Und in der Gemeinde Jesu? Da geht es manchmal ähnlich zu: Lehrauffassungen über einzelne Bibelstellen, traditionelle Überlieferungen und persönliche Meinungen sind der vorgegebene Streitgrund - und im Endeffekt ist es häufig nichts als die alte Machtfrage: Wer ist der Größte?! Und dabei bleibt eins mit Sicherheit auf der Strecke: der Nachwuchs! Erwin Kramer Frage Wie viele haben sich im vergangenen Jahr in Ihrer Gemeinde zu Jesus bekehrt? Tipp Darum werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt! Bibellese Johannes 13,35; 1. Korinther 13,9-13 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein in Treue und Gerechtigkeit. (Sacharja 8,8)
- Jedes Ding hat 3 Seiten - eine die Du siehst, eine die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen. (chin. Sprichwort) - |
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Verfasst am: 03.03. [10:05]
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SusanneDwehus
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Liebe Leser, das Glaubensleben im Gehorsam zu leben - ist heute ein Stichwort der Bibellese - und das ist wirklich eine Ermutigung - denn im Gehorsam zu leben heißt so etwas wie: einen Berg hinaufgehen und sich immer an den rot-weißen Sicherheitsbändern halten: nur diesen abgesicherten Weg gehen und man kommt wohlbehalten oben auf der Bergspitze an. Lieben Segens-Gruß! Susanne Donnerstag, 3. März 2011 Leitvers Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, ... Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde. Johannes 15,10-11 Im Glücksrausch Kennen Sie Mihaly Csikszentmihlyi? Der Mann, dessen Name wohl wenige auf Anhieb aussprechen können, ist bekannt als »Glücksforscher«. Mihaly Csikszentmihly wurde 1934 in Italien geboren und begann als 22-Jähriger in Chicago Psychologie zu studieren. Bei Kunst-Studien für seine Promotionsarbeit bemerkte er ein seltsames Phänomen: Maler an ihren Staffeleien verhalten sich fast wie in Trance. Sie sind so von ihrem Werk gefesselt, dass sie Hunger, Durst und Müdigkeit vergessen. Csikszentmihly begann daraufhin zu erforschen, unter welchen Voraussetzungen dieses »völlige Eintauchen in eine Tätigkeit« möglich ist. Bald erfand er den Begriff »Flow-Effekt« für diese Art von Glücksrausch und wurde dadurch bekannt. Bestimmt sind diese kurzen Augenblicke im totalen Glücksrausch besonders erhebend. Was allerdings noch viel wünschenswerter als diese kurzen Glücksmomente wäre, ist eine anhaltende Freude, die unabhängig von äußeren Umständen ist - eine völlige Freude eben. Im heutigen Tagesvers sagt Jesus Christus, dass er uns diese völlige Freude schenken möchte. Er sagt auch, wie das geschehen kann: Indem wir ihm gehorchen! Das ist allerdings eine denkbar unpopuläre Aussage. Freude durch Gehorsam?! Doch wir können Jesus vertrauen: Wir bedeuten ihm so viel, dass er sein Leben für uns hingegeben hat. Deshalb dürfen wir auch wissen, dass seine Gebote nur zu unserem Besten dienen. Doch es lohnt sich nicht, über Gehorsam theoretisch zu sprechen. Gehorsam muss gelebt werden! Sie möchten in ihrem Leben eine anhaltende, völlige Freude kennenlernen? Dann »gehorchen Sie schlicht und einfach dem Herrn Jesus«! Susanne Eisl Frage Was meinen Sie: Welches Gebot ist für Gott das Wichtigste? Tipp »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand« (Lukas 10,27). Bibellese 2. Könige 5,8-15 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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Verfasst am: 04.03. [08:50]
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SusanneDwehus
Foren-Junior
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Beiträge: 6390
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Liebe Leser, in der heutigen Bibellese geht es darum, Prioritäten zu setzen. Gottes Reich möge allezeit Vorrang haben, denn es wird uns die längste Zeit unseres Lebens beeinflußen - ewig! Lieben Gruß! Möge der HERR uns segnen im Sinne Jesu! Susanne Freitag, 4. März 2011 Leitvers Wirket nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Johannes 6,27 Christsein »Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen« ist so ein Sprichwort, das uns bestätigt, was wir ja alle wissen: Essen und Trinken muss sein. Ich bin dankbar, dass mich bei einem Restaurantbesuch meist meine Frau begleitet. Denn oft muss ich rätseln, manchmal auch schmunzeln, wenn ich die Speisekarte studiere und auf ihr die tollsten Wortschöpfungen finde, die meinen Appetit anregen sollen. Vielleicht hat der Wirt auch die Absicht, seinen Gast zu dem Wagnis zu bewegen, etwas Unbekanntes zu bestellen. Jedenfalls beschreibt er den angebotenen Leckerbissen oft in einer Sprache, die nur meine kochbegabte Frau für mich übersetzen kann. Dieses Wissen hat sie sich im Lauf der Zeit erworben, weil sie immer mal wieder eine der vielen Kochsendungen anschaut, die das Fernsehen seinen Zuschauern anbietet. In unserem Bibeltext redet Jesus von einer Speise, die vergeht, und von einer anderen, die »ins ewige Leben« bleibt. Jesus hat auch einmal gesagt, dass der Mensch »nicht von Brot allein leben soll, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht« (Matthäus 4,4). Da wird mir bewusst, dass auch das leckerste Mahl letztlich keinen bleibenden Wert hat. Gott aber will uns eine Speise von bleibendem Wert geben. Jesus selbst hat es den Fragenden so erklärt: »Wirkt ... für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben ... Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat«, und er fährt fort: »Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe« (Johannes 6,29 und 40). Auf diese Speise sollten wir alle Appetit haben und Experten darin werden, sie anderen zu erklären und schmackhaft zu machen. Eberhard Liebald Frage Sind Sie schon auf den Geschmack gekommen beim Lesen von Gottes Wort? Tipp Wenn Gott selbst etwas Bleibendes anbietet, etwas von ewigem Wert, dann ist es kostbar! Bibellese Johannes 6 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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Verfasst am: 05.03. [09:10]
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SusanneDwehus
Foren-Junior
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Dabei seit: 24.11.2004
Beiträge: 6390
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Liebe Leser, Gott die Hand zu reichen, und sein Leben dem zu übergeben, der das Beste mit uns im Sinn hat, ist von der Handlung her nicht schwer. Es reicht ein Gebet. Es geht einzig darum, wie unsere innere Haltung ist: wollen wir unser Leben selbst meistern? Oder wissen wir es in allen Dingen besser als unser Schöpfer? Oder wollen wir dem vertrauen, der sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben - der zusätzlich von sich sagt: Er ist die Liebe - Jesus Christus! Lieben Gruß! Einen schönen Samstag! Gottes Segen. Susanne Samstag, 5. März 2011 Leitvers Mein Vater, hätte der Prophet eine große Sache zu dir geredet, hättest du es nicht getan? 2. Könige 5,13 Als Letztes stirbt der Stolz in uns Nach einer Besprechung wollten wir uns in einem etwa 60 km entfernten Ort zum Abendessen treffen. Da mein Bekannter ein Navigationsgerät hatte, wollte er nicht auf mich warten und fuhr etwa 10 Minuten eher los. Leider kam er fast zwei Stunden später an. Sicher hatte er das Navi falsch einprogrammiert, so dass es ihn über aufwändige Umwege führte. Er hätte einfach nur zehn Minuten warten und mir folgen müssen ... Der einfache Weg ist oft der schwerste. Nicht, weil er so aufwändig wäre, sondern weil wir Hinweise anderer annehmen und uns ihnen anvertrauen müssten. Damit verzichten wir allerdings auf die eigene Entscheidungsbefugnis. Doch wir wollen das Steuer lieber selbst in der Hand behalten, damit wir auf etwas stolz sein können, wenn wir das Ziel erreichen, so programmieren wir unser Navi lieber selbst, als dass wir uns von anderen führen lassen. Wie schwer es uns Menschen fällt, unseren Stolz zu begraben und allein auf Gottes Gnade zu vertrauen, zeigt auch die Geschichte, aus der unser Tagesvers stammt. Der Prophet Elisa hatte dem syrischen Heerobersten gesagt, er würde seinen Aussatz los, wenn er sich siebenmal im Wasser des Jordanflusses untertauchte. Der hohe Herr hatte Geld und Silber und Festgewänder mitgebracht und mit einer umständlichen Heilungszeremonie gerechnet. Darum fühlte er sich nicht genügend ernstgenommen und wollte zornbebend heimreisen. Es bedurfte großer Überredungskunst seiner Knechte, ihn doch noch ins Jordanwasser zu bringen, wo er auch sofort geheilt wurde. Wie viele Menschen werden die Seligkeiten verpassen, nur weil ihnen Gottes Erlösungsweg zu einfach und zu demütigend vorgekommen ist! Markus Nicko Frage Welche aufwändigen Wege sind Sie bisher gegangen, um Hilfe zu finden? Tipp Gehen Sie den einfachen und richtigen Weg: Nehmen Sie Gottes Angebot an. Bibellese 2. Könige 5,1-17 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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Verfasst am: 05.03. [10:42]
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Dörte
Foren-Junior
Dabei seit: 29.11.2009
Beiträge: 3240
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Liebe Susanne, Das mit dem Navi kenne ich, nur umgedreht. Ich habe mir eines gekauft, weil ich nach einem Versuch, die Adresse auch ohne zu finden, einsehen mußte, ich bin zu "blöd" ... *lol* Manchmal ist der schwerste Weg, nicht immer der beste Weg, für einen. lieben Gruß Denn ich bin dein Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht;Fürchte dich nicht, ich helfe dir. Jesaja 41,13
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Verfasst am: 06.03. [09:33]
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SusanneDwehus
Foren-Junior
Themenersteller
Dabei seit: 24.11.2004
Beiträge: 6390
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ja, liebe wideawake, somit hast Du Dir ganz weise gezielt Hilfe geholt, das sollten wir alle tun: uns Hilfe holen, wenn wir sie brauchen - dazu muss man aber erst einmal zur Kenntnis nehmen und einsehen, dass man Hilfe nötig hat.... lieben Gruß! Susanne Liebe Leser, Bewahrung kommt vom HERRN - wer hat nicht schon einmal Bewahrung erlebt in seinem Leben? Mögen wir die Dankbarkeit an die Erinnerung daran genießen dürfen. Einen gesegneten Sonntag! Susanne Sonntag, 6. März 2011 Leitvers Gott ist uns ein Gott der Rettungen und in der Macht des HERRN, des Herrn, stehen die Auswege vom Tod. Psalm 68,21 Die beinahe letzte Fahrt Nur noch eine Stunde bis nach Hause zur Familie. Der Verkehr läuft überraschend gut, beschwingte Musik tönt aus den Lautsprechern. Langsam aber sicher bewegt sich der Sattelzug auf der Autobahn Richtung Heimat. Mit einem Lied auf den Lippen fährt der Fahrer über die nächste Kuppe. Dann passiert das Unfassbare! Auf der vorher nicht einsehbaren Strecke haben sich auf einer langgezogenen Brücke PKWs gestaut, dicht aneinandergereiht wie Perlen an einer Schnur. Blitzschnell erkennt der Fahrer des LKW, dass die Strecke auch bei Vollbremsung zum Anhalten nicht ausreicht, und er versucht auszuweichen. Das Fahrzeug bricht aus und durchbricht die Leitplanke des Brückengeländers. Das war's, denkt der Fahrer, als sich das massige Führerhaus wie in Zeitlupe über den Rand der Brücke schiebt, unter ihm gähnender Abgrund ... Unter schrillem Quietschen von Metall und Splittern von Glas bleibt der Auflieger dann doch endlich stehen und hält das Fahrerhaus über dem Abgrund fest. - Glück gehabt, denken viele spontan beim Anblick des Fotos, das am nächsten Tag in den lokalen Zeitungen zu sehen ist. Sind Sie auch schon einmal dem Tod um Haaresbreite entgangen? Für mich hat das nichts mit »Glück« zu tun, sondern es ist ein Wunder der Bewahrung durch Gott. Wie dankbar bin ich Gott dafür, täglich von ihm bewahrt zu werden! Gerade da, wo ich selbst gar keinen Einfluss mehr auf alles Weitere habe und einer Situation völlig ausgeliefert bin, wird mir bewusst, wie sehr doch für mich schwachen und begrenzten Menschen alles von Gottes Gnade und Fürsorge abhängt. Wohl dem, der einen solchen Gott hat, wie er in unserem Tagesvers beschrieben wird. Volker Koenig Frage Kennen Sie diesen Gott schon? Tipp Er macht manchmal auf erstaunliche Weise auf sich aufmerksam. Schenken Sie ihm spätestens dann endlich Beachtung! Bibellese 1. Chronik 21,15-22,1 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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Verfasst am: 07.03. [07:55]
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SusanneDwehus
Foren-Junior
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Beiträge: 6390
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Liebe Leser, wie wichtig es ist, auf das zu schauen, was Ewigkeitswert hat, was uns wirklich weiterhilft, uns gut tut und ein Schatz für uns darstellt, will die heutige Bibellese verdeutlichen. Machen wir uns rechtzeitig darüber Gedanken, was uns Heil und Rettung bringen kann. Einen lieben Gruß zum Montag! Möge Gott uns alle segnen - im Sinne Jesu. Susanne Montag, 7. März 2011 Leitvers ... schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang versenken. 1. Timotheus 6,9 Ein Prosit auf den Untergang Schnaps, das war ihr letztes Wort, bevor man ging zu spät von Bord. - Für derlei Wortspiele ist die Geschichte eigentlich viel zu ernst. Doch der Reihe nach: Während des Zweiten Weltkrieges wurde ein Schiff von Flugzeugen bombardiert. Es begann zu sinken, doch es blieb genügend Zeit, um die Rettungsboote ins Wasser zu lassen. Sogar Flöße konnten noch, behelfsmäßig zusammengesetzt, zum Einsatz kommen. Während die meisten sich mit Eifer an den Rettungsarbeiten beteiligten, waren einige damit beschäftigt, Kajüten und Koffer nach Wertgegenständen zu durchstöbern; man hamsterte, was in die Taschen ging. Und dann all die trinkbaren Sachen! Wein, Schnaps, Whisky, Cognac ... Gierig kippten sie den Alkohol in sich hinein. Inzwischen hatten sich die Boote und Flöße schon ein gutes Stück entfernt. Es gelang den Unglücklichen noch, ins Wasser zu springen, doch der Sog des absaufenden Schiffes und die vollen Taschen rissen sie in die Tiefe. So mussten die beduselten, raffgierigen Schluckspechte ihre leichtsinnige Begehrlichkeit teuer bezahlen. Wir schütteln den Kopf, aber wir gleichen ihnen mehr, als wir denken. »Nur mal langsam«, denkt man, »noch steht uns das Wasser nicht bis zum Hals, und wenn einmal, dann kann man sich immer noch mit Gott befassen.« So lebt man dahin, versüßt sich die Tage, so gut es geht und nimmt mit, was man kriegen kann. »Lasst uns essen und trinken, denn morgen sterben wir« (Jesaja 22,13). Belastet mit Sünden und von Weltseligkeit benebelt, taumelt man dahin und hat keinen Blick für den, der uns retten möchte. Jesus Christus bietet uns die Hand. Schlagen wir ein! - Sonst fängt uns in Ewigkeit nichts mehr auf ... Johann Fay Frage Sind Sie noch zu retten? Tipp So dumm kann man doch eigentlich gar nicht sein! Bibellese Matthäus 21,33-46 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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Verfasst am: 08.03. [08:05]
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SusanneDwehus
Foren-Junior
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Dabei seit: 24.11.2004
Beiträge: 6390
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Liebe Leser, heute geht es in der Bibellese u.a. darum, sich bewusst zu machen, wo es mit unserem Leben hingehen soll - und auch vorsichtig zu sein mit dem, was wir sagen, was wir singen.... einen guten, behüteten Dienstag! Gottes Segen und Liebe und Weisheit - möge ER uns schenken. Im Sinne Jesu. Susanne Dienstag, 8. März 2011 Leitvers Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen, zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers ..., auszurufen das Gnadenjahr des Herrn. Jesaja 61,1-2 Highway to hell Wenn Menschen etwas beschreiben wollen, was abgrundtief schrecklich ist, dann verwenden sie häufig Worte wie »Hölle« oder »höllisch«: Kriege oder Naturkatastrophen werden als Hölle bezeichnet, starke Schmerzen als höllisch. Wenn einer dem anderen das Leben zur Hölle macht, ist klar, dass er dem anderen nur Schlechtes wünscht und dies auch in die Tat umsetzt. Hölle umschreibt also einen Ort oder eine Situation, die jeder meidet. Und dennoch ist das Lied mit dem obigen Titel seit Jahrzehnten ein Partykracher. Die Feiernden grölen zu der Musik dieses Stückes: Ich bin auf dem Weg in die Hölle. - Bei Licht besehen ist das doch ein furchtbares Bekenntnis. Das, was man an sich keinem Menschen wünscht, erklärt man zum Ziel seiner eigenen Lebensreise. Und das Dramatische dabei ist nicht die Widersinnigkeit dieses Handelns, sondern die Tatsache, dass jeder Mensch, der ohne Gott lebt und stirbt, tatsächlich auf dem Weg in eine Hölle ist, deren unendliche Schrecklichkeit sich mit menschlichen Worten nicht beschreiben lässt. Und das ist schon im Leben hier und jetzt spürbar. Wenn die Jahre zusehends schneller vorbeifliegen und es immer weniger gelingt, die innere Unruhe und den Unfrieden zu verdrängen, dann wird der unheimliche Eindruck immer stärker, dass die Reise unaufhaltsam in die ewige Dunkelheit geht. Wo ist dann Hilfe? Gibt es eine Notbremse für mein Leben? Gott sei Dank ja: Wer die Hand Jesu ergreift, den reißt er vom Abgrund des Verderbens zurück und schenkt ein Leben mit der Aussicht, mit ihm für immer im Licht der Herrlichkeit Gottes zusammen zu sein. Ergreifen Sie diese Hand! Marcus Majonica Frage Wie denken Sie über das hier vorgestellte Lied? Tipp Es ist äußerst gefährlich, so frivol zu sein! Bibellese Lukas 17,22-37 © by CLV Bielefeld und CV Dillenburg cb-buchshop.de Der HERR wird Seinem Volk Kraft geben;
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